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Nepal - Bildung und Aufklärung für Kinder

Raxaul, Indien
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Projektbedarf

Bildung und Aufklärung zum Schutz vor Missbrauch

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Projektbeschreibung

NEPAL GEHÖRT ZU DEN ÄRMSTEN LÄNDERN SÜDOSTASIENS. DIE NEPALESISCHE GESELLSCHAFT IST STARK VOM HINDUISMUS UND DEM KASTENWESEN GEPRÄGT. ZU DEN AM MEISTEN BENACHTEILIGTEN BEVÖLKERUNGSGRUPPEN, DER UNTERSTEN STUFE DES KASTENSYSTEMS, GEHÖREN HIER DIE MUSHAR. IN IHREN EINFACHEN LEHMHÜTTEN AM ORTSRAND WERDEN SIE EHER TOLERIERT ALS AKZEPTIERT, STÄNDIG DROHT DIE GEFAHR DER VERTREIBUNG. DIE LEBENSVERHÄLTNISSE SIND ÄUSSERST ARMSELIG, DIE DURCHSCHNITTLICHE ANZAHL LIEGT BEI 4-6 KINDERN PRO FAMILIE. TEILWEISE VERWAHRLOST UND FAST DURCHWEG SICHTBAR UNTER- UND MANGELERNÄHRT SIND SIE GESCHWÄCHT UND ANFÄLLIG FÜR KRANKHEITEN.

Die Männer sind oftmals alkoholabhängig. Die Hütten mit bis zu 12 Bewohnern sind dunkel, wenig belüftet und staubig, die hygienischen Verhältnisse katastrophal. Theoretisch hat jede Familie Zugang zum öffentlichen Gesundheitssystem. Praktisch ist es aber aufgrund der Entfernungen nicht möglich und für die Familien ohnehin nicht erschwinglich. Die meisten Erwachsenen sind Analphabeten. Viele Kinder müssen bereits in jungen Jahren im Haushalt oder auf dem Feld helfen oder einer anderen Arbeit nachgehen, so dass sie nicht zur Schule gehen können. Sie sind zudem Ziel von Menschenhändlern, die die Unwissenheit der Bewohner für ihre dunklen Geschäfte ausnutzen und die Mädchen in die Zwangsprostitution entführen.


Die Inter-Mission hat sich entschlossen, zusammen mit unserer Partnerorganisation vor Ort das 2019 gestartete Dorfentwicklungsprojekt nahe der indischen Grenze bei Raxaul zu unterstützen und fördert dort 100 Kinder.


Wir konzentrieren unsere Arbeit besonders auf die benachteiligte Gruppe der Mädchen und wollen diese durch eine solide Schuldbildung fördern. Dabei schließen wir selbstverständlich auch die Jungen mit ein. Nachhaltige und beständige Gesundheitserziehung, gezielter Unterricht der Kinder zum Thema Gesundheit und Krankheitsvermeidung. Hygiene, Ernährung, Erste Hilfe und Wundversorgung stehen dabei ebenfalls auf dem Schulprogramm.


Letztendlich profitiert die gesamte Dorfgemeinschaft von den bereits eingerichteten Schulbildungszentren durch Initiativen zum Wohl der Familien, z.B. durch Erwachsenenbildung, Gesundheits- und Hygieneunterweisung, zusätzliche ärztliche und zahnärztliche Versorgung vor allem für Kinder, Mütter und Schwangere. Langfristig planen wir weitere Unterrichtszentren einzurichten, um mehr Kindern Zugang zu Bildung zu verschaffen und so ihre Lebensumstände und Zukunftsperspektive und die ihrer Familien nachhaltig zu ver

Träger und Verantwortliche

Inter-Mission
Hannover, Deutschland
Andrea Sedlaczek

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Träger : Nepal - Bildung und Aufklärung für Kinder
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