Gooding Schnell-Einkauf!

Im Sommer bricht die Hilfe weg

Dittelbrunn, Deutschland
0,00 €
Einkauf starten Geld spenden
Gemeinnützigkeit vorhanden mehr

Projektbedarf

Projekt erfolgreich finanziert!
mehr weniger
1.000,00 € Bedarf insgesamt
0,00 € mit Gooding gesammelt
1.000,00 € fehlen noch

Du kannst den Verein weiterhin direkt unterstützen, indem du "Einkauf starten" wählst!

Projektbeschreibung

+++ Cluj-Napoca (Rumänien): Tierschutzverein „Green Cats“ kämpft um 900 Katzenleben +++ Kapazitätsgrenze im Katzenhaus bereits erreicht +++ Sommerloch reißt Lücken ins Helfernetzwerk +++ Stadt lässt Tierschützer:innen im Stich +++ Schockierende Notfälle belasten Projektkasse massiv +++ Jede Futterspende zählt! +++



900 Katzen – hungrig, krank oder verletzt – sind in und um Cluj-Napoca (Rumänien) auf menschliche Hilfe angewiesen. Fehlende Hilfsstrukturen, politische Ignoranz und mangelndes Bewusstsein in der Bevölkerung sorgen für eine dramatische Lage. Während die Behörden sich aus der Verantwortung ziehen, kämpft der Tierschutzverein „Green Cats“ gegen das Elend an. Doch dabei stößt er immer wieder an seine Grenzen.



„Wir stehen unter massivem Druck. Das Wohlergehen der Katzen, die ihr Leben in unsere Hände legen, steht auf dem Spiel. Nur einmal im Jahr erhalten wir eine größere Futterspende – den Rest müssen Ehrenamtliche selbst finanzieren. Das ist auf Dauer nicht tragbar!“, fasst Vereinsmitglied Diana die belastende Situation zusammen.



Ob auf der Straße, an Pflegestellen oder im privaten Katzenhaus des Vereins: Die vielen Vierbeiner benötigen dringend deine Unterstützung. Vor allem jetzt im Sommer, wo das sonst so starke Netzwerk aus helfenden Händen in sich zusammenbricht. Jeder gefüllte Napf schenkt Zuversicht!



Wer kümmert sich um sie?

Keine gesetzliche Kastrationspflicht und kaum öffentliche Einrichtungen, die ihnen Zuflucht bieten: Katzen haben in der Region um Cluj-Napoca keine Lobby. Streuner, die täglich ums Überleben kämpfen, sind oft völlig sich selbst überlassen. Immer häufiger werden Tiere ausgesetzt – aus Desinteresse, Überforderung oder weil ihre Besitzer:innen versterben und sich niemand um die Zurückgebliebenen kümmert. All das führt dazu, dass die Lage der Katzen schlichtweg katastrophal ist.



Unkalkulierbare Zwischenfälle

Die Tierschützer:innen der Organisation „Green Cats“ kümmern sich um die vielen notleidenden Katzen. Doch die Versorgung von hunderten hilfsbedürftigen Samtpfoten auf den Straßen und in Pflegestellen ist schwer planbar, denn immer wieder erschüttern schockierende Zwischenfälle das Team. Diana vom Verein berichtet: „Vor wenigen Wochen wurden wir zu einem dramatischen Fall gerufen: Eine psychisch kranke Frau hatte mindestens zehn Katzen in einer Mülltonne entsorgt. Vor Ort fanden unsere Helfer:innen dann 19 Tiere – darunter Kitten und eine trächtige Katze. Die Notfallversorgung in der Hitze sowie das anschließende Aufpäppeln mit Medikamenten und Futter mussten wir spontan stemmen. Solche Einsätze reißen jedes Mal ein Loch in unsere Projektkasse. Aber was sollen wir tun? Die Tiere sterben lassen?“



Verteilt auf vielen Schultern

Bis zu 900 Katzen muss das Team von „Green Cats“ mit seinem Netzwerk aus freiwilligen Helfer:innen versorgen, 500 Tiere allein in Cluj-Napoca. Neben der Zusammenarbeit mit mehreren Tierkliniken und dem Unterhalt zahlreicher Pflege- und Futterstellen betreut das Team ein vereinseigenes Katzenhaus, in dem besonders bedürftige Sorgenpfoten untergebracht sind. Das Engagement all der Ehrenamtlichen, die sich um die Tiere und die Organisation kümmern, ist beeindruckend. Doch jetzt im Sommer bricht eine wichtige Stütze weg…



Sommerzeit = Fehlende Helfer:innen!

Diana erklärt, warum die Situation aktuell so schwierig ist: „Viele unserer aktiven Pflegestellen sind Studierende, die in der vorlesungsfreien Zeit verreisen. In dieser Zeit müssen wir die Katzen in unserem Katzenhaus unterbringen. Schon früh erreichen wir dort die Kapazitätsgrenze – innerhalb weniger Tage verdoppelt sich die Zahl unserer Schützlinge und damit auch der Futterbedarf. Die Versorgung liegt dann vollständig in den Händen des Teams vor Ort.“ Dabei bringt der Sommer und die zunehmende Hitze besonders viele Notfälle mit sich, die fehlenden Helfer:innen schmerzen daher doppelt.



Städtische Unterstützung bleibt aus

Trotz der alarmierenden Zustände bleibt Unterstützung seitens der Stadt aus. Theoretisch existieren gesetzliche Verpflichtungen – praktisch bleibt die Umsetzung aber aus. Diana erklärt: „Zwar existieren theoretische Bestimmungen, die Behörden verpflichten würden, einzugreifen, wenn Tiere in Gefahr sind. In der Praxis fehlen jedoch Umsetzungsinstrumente, Kontrollen und Durchsetzungskraft. Wenn Hilfe von außen kommt, dann von privater Seite - also Mitmenschen, die sich unserer Sache anschließen oder unterstützen wollen.“



Kannst du hier bitte helfen?

Die Lage ist ernst. Bei über 900 hungrigen Mäulern und der hohen Zahl an Notfällen, die das Katzenhaus belasten, kann jede weitere Notpfote das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringen. Schon jetzt fällt es dem Team schwer, die Kosten für Futter und medizinische Versorgung zu decken.



Hoffnungsvoll richtet sich Diana im Namen der gesamten Organisation „Green Cats“ an dich und die tierliebende feed a cat Gemeinschaft: „Besonders wenn mehrere komplexe Fälle auf einmal eintreten - dann gehen wir finanziell fast unter. Bitte helft uns bei der Futterversorgung. Wir sind auf jeden gespendeten Napf angewiesen."


Träger und Verantwortliche

Grenzenlose Notfelle e.V.
Dittelbrunn, Deutschland
Christian Hofmann

Wir helfen bereits

Angela
TINA
Ludmilla
Esther
Andra
Marianne
Astrid
Peter .
Petra
Sabine
Diana
Daniel