Ihr Leben für das von 300 Hunden
+++ Bis zu 300 Hunde brauchen die Hilfe von Tierschützerin Caterina +++ Volles Rifugio, täglich neue Notfälle +++ Zahlreiche Welpen brauchen besonderen Schutz +++ Weniger Mitarbeiter, mehr Arbeit für alle +++ 5.000 Euro Futterkosten jeden Monat treiben Caterina in die Schulden +++ Kalabriens Hunde brauchen dringend Unterstützung +++
„Caterina ist komplett alleine mit roundabout 250 bis 300 Hunden.“ – Monika, Vorstandsvorsitzende vom deutschen Verein Cani dell‘OASI ARGO Calabria e.V.
Im süditalienischen Kalabrien gibt es eine Frau, die seit mehr als 30 Jahren dort hilft, wo andere längst aufgegeben haben. Caterina hat ihr Leben den Hunden gewidmet, die niemand haben möchte: Alte und kranke Tiere, ausgesetzte Welpen, verletzte Straßenhunde und jene Tiere, die in den berüchtigten Canili vergessen wurden.
In ihrem Rifugio Oasi Argo bei Cirò Marina versorgt sie gemeinsam mit nur drei Mitarbeitenden bis zu 300 Hunde – darunter viele Senioren, chronisch kranke Vierbeiner, ehemalige Straßenhunde und zahlreiche Welpen, die ohne Hilfe kaum eine Überlebenschance hätten. Während andere Einrichtungen ihre Kapazitäten längst ausgeschöpft haben, kann Caterina keinen Hund zurücklassen, der dringend Hilfe braucht.
Doch obwohl der deutsche Verein Cani dell‘OASI ARGO Calabria e.V. sie unterstützt, wird Caterinas Lage immer prekärer. Unvermindert werden Hunde ausgesetzt, die Zahl der Notfälle steigt, ehrenamtliche Helfer sind Mangelware und die Kosten explodieren. Allein für das benötigte Futter fallen Monat für Monat 5.000 Euro an. Gleichzeitig müssen Tierarztkosten, Medikamente, Transporte und die gesamte Versorgung des Rifugios finanziert werden. Die Folge: Caterina trägt inzwischen Schulden von mehreren tausend Euro auf ihren Schultern. Und dennoch macht sie weiter - Tag für Tag, Jahr für Jahr. Denn für viele ihrer Hunde gäbe es ohne sie keine zweite Chance.
Bitte hilf mit deiner Futterspende, um 300 Hunde satt zu bekommen und eine Tierschützerin zu entlasten, die für ihre Hunde am absoluten Limit kämpft.
Eine Frau allein trägt Verantwortung für fast 300 Hunde
Vor über drei Jahrzehnten entschied sich Caterina für einen Weg, den nur wenige Menschen gehen würden. Sie gab ihre berufliche Laufbahn auf, verzichtete auf finanzielle Sicherheit und stellte das Wohl der Hunde über ihr eigenes. Heute trägt sie Verantwortung für jeden Bereich des Rifugios. Sie organisiert Neuaufnahmen, fährt Hunde in Tierkliniken, spricht mit Behörden, kümmert sich um Vermittlungen, koordiniert Behandlungen und sorgt dafür, dass hunderte Tiere jeden Tag irgendwie Futter, Wasser und Fürsorge erhalten. Monika erklärt: „Das macht sie seit 30 Jahren. Ihr Tag, selbst 24 Stunden, sind viel zu wenig.“ Ehrenamtliche, wie man es aus deutschen Tierheimen kennt, gibt es kaum. Umso beeindruckender ist es, dass sie es immer wieder schafft, die täglichen Herausforderungen zu meistern. Wer das Rifugio besucht, versteht schnell, wie Monika sagt: „Das kann man sich wirklich nicht vorstellen, wenn man das nicht erlebt hat, was diese Frau alles auf ihren Schultern hat.“
Das Rifugio ist voll, aber andauernd drängen neue Notfälle herein
Eigentlich gibt es längst keinen Platz mehr in Caterinas Shelter, doch die Realität hält sich nicht an Kapazitätsgrenzen. Regelmäßig werden ausgesetzte Hunde gefunden, gemeldet oder direkt abgegeben. „Wir sind voll“, bringt es Monika auf den Punkt. Aber Caterina kann Tiere nicht leiden sehen und macht das Unmögliche immer wieder möglich. Besonders belastend ist, dass viele Neuaufnahmen keine einfachen Fälle sind. Sie benötigen oft intensive Betreuung, Medikamente und Spezialfutter. Hinzu kommen Hunde aus den Canili, den staatlich finanzierten Massen-Hundelagern. Dort verbringen viele Tiere ihr gesamtes Leben hinter Betonmauern, ohne ausreichend Beschäftigung, Fürsorge oder Perspektive. Wenn dort besonders kranke oder alte Hunde auffallen, versucht Caterina auch sie zu retten. Unter dem Strich bedeutet jeder neue Hund nicht nur einen weiteren Futternapf, sondern Verantwortung - oft für viele Jahre.
Unkontrollierte Vermehrung erzeugt massenhaft Welpen in Not
Eines der größten Tierschutzprobleme Kalabriens beginnt mit einem Thema, das vielerorts noch immer unterschätzt wird: Fehlende Kastrationen. Frei laufende und unkastrierte Hunde sorgen jedes Jahr für zahllose neue Würfe. Viele Welpen werden auf der Straße geboren, andere werden ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Die Leidtragenden sind immer die Tiere selbst. Caterina nimmt sich dieser hilflosen Opfer an. Immer wieder finden Welpen Zuflucht im Rifugio, weil sie auf der Straße geboren, ausgesetzt oder sich selbst überlassen wurden. Sie brauchen besondere Aufmerksamkeit, regelmäßige medizinische Kontrollen und hochwertiges Futter. Ihre Versorgung bindet enorme Ressourcen – während draußen bereits die nächsten Hunde auf Hilfe warten.
Rettung für Hunde, die sonst vergessen werden
Monika sagt über Caterina: „Sie nimmt tatsächlich überwiegend Hunde auf, die alt oder krank sind, körperliche Einschränkungen haben oder wirklich auf besondere Hilfe angewiesen sind.“ Besonders bewegend ist die Geschichte eines etwa 19 Jahre alten Hundes, den Caterina aus einem Canile übernahm. Der Senior leidet vermutlich an Demenz und benötigt intensive Betreuung. Heute bekommt er die Aufmerksamkeit, Fürsorge und Sicherheit, die ihm viele Jahre lang gefehlt haben. Der 19-jährige Senior steht stellvertretend für viele Hunde, denn für sie bedeutet die Ankunft bei Caterina zum ersten Mal im Leben, gesehen zu werden.
Weniger Personal, steigende Kosten und unzählige Aufgaben
Die Arbeit im Rifugio ist ein täglicher Kraftakt. Statt ursprünglich vier Mitarbeiter:innen gibt es seit einiger Zeit nur noch drei - die Aufgaben jedoch sind dieselben geblieben. Jeden Tag müssen die Tiere gefüttert, mit frischem Wasser versorgt, beobachtet und betreut werden. Hinzu kommt die regelmäßige Reinigung der rund 60 Gehege. „Wir haben zwei Tage gebraucht, um an die 60 bis 70 Wassertränken sauber zu machen“, erzählt uns Monika von ihrem letzten Besuch bei Caterina. Zusätzlich stehen Impfungen, Wurmkuren, Zeckenbehandlungen, Tierarztfahrten und Notfälle auf der Tagesordnung. Viele Kliniken liegen mehr als 150 Kilometer entfernt. Jeder medizinische Termin bedeutet einen ganzen Tag Abwesenheit – und einen weiteren Berg an Arbeit, der im Rifugio liegen bleibt – die Belastungsgrenze ist einfach erreicht.
Futter ist die Grundlage für jede weitere Hilfe
Die Kosten für den Betrieb des Rifugio sind enorm: Allein das Futter für 300 Hunde kostet jeden Monat rund 5.000 Euro. Gleichzeitig müssen Tierarztrechnungen, Medikamente, Transporte, Reparaturen sowie Strom-, Wasser- und Instandhaltungskosten bezahlt werden. Die Spenden reichen schon lange nicht mehr aus, um alle Ausgaben zu decken. Und trotzdem wird kein Hund abgewiesen, weil gerade das Geld fehlt. Monika unterstreicht die Bedeutung von Futterspenden für Caterinas Alltag: „Für uns ist vorrangig, dass wir die Masse abdecken können, dass sie da so ein bisschen weniger Sorgen hat.“
Caterina braucht jetzt deine Hilfe!
Oasi Argo ist weit mehr als nur ein Rifugio. Es ist eine Rettungsinsel für Hunde, die sonst niemand aufnehmen würde. Das funktioniert aber nur, weil Caterina jeden Tag alles gibt und immer wieder über sich hinauswächst. Seit mehr als 30 Jahren stellt sie die Bedürfnisse der Hunde über ihre eigene finanzielle Sicherheit, Freizeit und sogar ihre Gesundheit. Doch die Herausforderungen wachsen weiter: Mehr Hunde, höhere Kosten, weniger Personal und immer neue Notfälle. Ohne Unterstützung droht die Belastung zu groß zu werden. Caterina braucht jetzt Menschen, die ihr zeigen, dass sie diesen Kampf nicht allein führen muss.
Bitte hilf jetzt mit deiner Futterspende. Du sorgst dafür, dass bis zu 300 Hunde satt werden, entlastest eine außergewöhnliche Tierschützerin und schenkst einem Rifugio Hoffnung, das für viele Hunde die letzte Chance auf Schutz und Fürsorge bedeutet.
+++ Bis zu 300 Hunde brauchen die Hilfe von Tierschützerin Caterina +++ Volles Rifugio, täglich neue Notfälle +++ Zahlreiche Welpen brauchen besonderen Schutz +++ Weniger Mitarbeiter, mehr Arbeit für alle +++ 5.000 Euro Futterkosten jeden Monat treiben Caterina in die Schulden +++ Kalabriens Hunde brauchen dringend Unterstützung +++
„Caterina ist komplett alleine mit roundabout 250 bis 300 Hunden.“ – Monika, Vorstandsvorsitzende vom deutschen Verein Cani dell‘OASI ARGO Calabria e.V.
Im süditalienischen Kalabrien gibt es eine Frau, die seit mehr als 30 Jahren dort hilft, wo andere längst aufgegeben haben. Caterina hat ihr Leben den Hunden gewidmet, die niemand haben möchte: Alte und kranke Tiere, ausgesetzte Welpen, verletzte Straßenhunde und jene Tiere, die in den berüchtigten Canili vergessen wurden.
In ihrem Rifugio Oasi Argo bei Cirò Marina versorgt sie gemeinsam mit nur drei Mitarbeitenden bis zu 300 Hunde – darunter viele Senioren, chronisch kranke Vierbeiner, ehemalige Straßenhunde und zahlreiche Welpen, die ohne Hilfe kaum eine Überlebenschance hätten. Während andere Einrichtungen ihre Kapazitäten längst ausgeschöpft haben, kann Caterina keinen Hund zurücklassen, der dringend Hilfe braucht.
Doch obwohl der deutsche Verein Cani dell‘OASI ARGO Calabria e.V. sie unterstützt, wird Caterinas Lage immer prekärer. Unvermindert werden Hunde ausgesetzt, die Zahl der Notfälle steigt, ehrenamtliche Helfer sind Mangelware und die Kosten explodieren. Allein für das benötigte Futter fallen Monat für Monat 5.000 Euro an. Gleichzeitig müssen Tierarztkosten, Medikamente, Transporte und die gesamte Versorgung des Rifugios finanziert werden. Die Folge: Caterina trägt inzwischen Schulden von mehreren tausend Euro auf ihren Schultern. Und dennoch macht sie weiter - Tag für Tag, Jahr für Jahr. Denn für viele ihrer Hunde gäbe es ohne sie keine zweite Chance.
Bitte hilf mit deiner Futterspende, um 300 Hunde satt zu bekommen und eine Tierschützerin zu entlasten, die für ihre Hunde am absoluten Limit kämpft.
Eine Frau allein trägt Verantwortung für fast 300 Hunde
Vor über drei Jahrzehnten entschied sich Caterina für einen Weg, den nur wenige Menschen gehen würden. Sie gab ihre berufliche Laufbahn auf, verzichtete auf finanzielle Sicherheit und stellte das Wohl der Hunde über ihr eigenes. Heute trägt sie Verantwortung für jeden Bereich des Rifugios. Sie organisiert Neuaufnahmen, fährt Hunde in Tierkliniken, spricht mit Behörden, kümmert sich um Vermittlungen, koordiniert Behandlungen und sorgt dafür, dass hunderte Tiere jeden Tag irgendwie Futter, Wasser und Fürsorge erhalten. Monika erklärt: „Das macht sie seit 30 Jahren. Ihr Tag, selbst 24 Stunden, sind viel zu wenig.“ Ehrenamtliche, wie man es aus deutschen Tierheimen kennt, gibt es kaum. Umso beeindruckender ist es, dass sie es immer wieder schafft, die täglichen Herausforderungen zu meistern. Wer das Rifugio besucht, versteht schnell, wie Monika sagt: „Das kann man sich wirklich nicht vorstellen, wenn man das nicht erlebt hat, was diese Frau alles auf ihren Schultern hat.“
Das Rifugio ist voll, aber andauernd drängen neue Notfälle herein
Eigentlich gibt es längst keinen Platz mehr in Caterinas Shelter, doch die Realität hält sich nicht an Kapazitätsgrenzen. Regelmäßig werden ausgesetzte Hunde gefunden, gemeldet oder direkt abgegeben. „Wir sind voll“, bringt es Monika auf den Punkt. Aber Caterina kann Tiere nicht leiden sehen und macht das Unmögliche immer wieder möglich. Besonders belastend ist, dass viele Neuaufnahmen keine einfachen Fälle sind. Sie benötigen oft intensive Betreuung, Medikamente und Spezialfutter. Hinzu kommen Hunde aus den Canili, den staatlich finanzierten Massen-Hundelagern. Dort verbringen viele Tiere ihr gesamtes Leben hinter Betonmauern, ohne ausreichend Beschäftigung, Fürsorge oder Perspektive. Wenn dort besonders kranke oder alte Hunde auffallen, versucht Caterina auch sie zu retten. Unter dem Strich bedeutet jeder neue Hund nicht nur einen weiteren Futternapf, sondern Verantwortung - oft für viele Jahre.
Unkontrollierte Vermehrung erzeugt massenhaft Welpen in Not
Eines der größten Tierschutzprobleme Kalabriens beginnt mit einem Thema, das vielerorts noch immer unterschätzt wird: Fehlende Kastrationen. Frei laufende und unkastrierte Hunde sorgen jedes Jahr für zahllose neue Würfe. Viele Welpen werden auf der Straße geboren, andere werden ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Die Leidtragenden sind immer die Tiere selbst. Caterina nimmt sich dieser hilflosen Opfer an. Immer wieder finden Welpen Zuflucht im Rifugio, weil sie auf der Straße geboren, ausgesetzt oder sich selbst überlassen wurden. Sie brauchen besondere Aufmerksamkeit, regelmäßige medizinische Kontrollen und hochwertiges Futter. Ihre Versorgung bindet enorme Ressourcen – während draußen bereits die nächsten Hunde auf Hilfe warten.
Rettung für Hunde, die sonst vergessen werden
Monika sagt über Caterina: „Sie nimmt tatsächlich überwiegend Hunde auf, die alt oder krank sind, körperliche Einschränkungen haben oder wirklich auf besondere Hilfe angewiesen sind.“ Besonders bewegend ist die Geschichte eines etwa 19 Jahre alten Hundes, den Caterina aus einem Canile übernahm. Der Senior leidet vermutlich an Demenz und benötigt intensive Betreuung. Heute bekommt er die Aufmerksamkeit, Fürsorge und Sicherheit, die ihm viele Jahre lang gefehlt haben. Der 19-jährige Senior steht stellvertretend für viele Hunde, denn für sie bedeutet die Ankunft bei Caterina zum ersten Mal im Leben, gesehen zu werden.
Weniger Personal, steigende Kosten und unzählige Aufgaben
Die Arbeit im Rifugio ist ein täglicher Kraftakt. Statt ursprünglich vier Mitarbeiter:innen gibt es seit einiger Zeit nur noch drei - die Aufgaben jedoch sind dieselben geblieben. Jeden Tag müssen die Tiere gefüttert, mit frischem Wasser versorgt, beobachtet und betreut werden. Hinzu kommt die regelmäßige Reinigung der rund 60 Gehege. „Wir haben zwei Tage gebraucht, um an die 60 bis 70 Wassertränken sauber zu machen“, erzählt uns Monika von ihrem letzten Besuch bei Caterina. Zusätzlich stehen Impfungen, Wurmkuren, Zeckenbehandlungen, Tierarztfahrten und Notfälle auf der Tagesordnung. Viele Kliniken liegen mehr als 150 Kilometer entfernt. Jeder medizinische Termin bedeutet einen ganzen Tag Abwesenheit – und einen weiteren Berg an Arbeit, der im Rifugio liegen bleibt – die Belastungsgrenze ist einfach erreicht.
Futter ist die Grundlage für jede weitere Hilfe
Die Kosten für den Betrieb des Rifugio sind enorm: Allein das Futter für 300 Hunde kostet jeden Monat rund 5.000 Euro. Gleichzeitig müssen Tierarztrechnungen, Medikamente, Transporte, Reparaturen sowie Strom-, Wasser- und Instandhaltungskosten bezahlt werden. Die Spenden reichen schon lange nicht mehr aus, um alle Ausgaben zu decken. Und trotzdem wird kein Hund abgewiesen, weil gerade das Geld fehlt. Monika unterstreicht die Bedeutung von Futterspenden für Caterinas Alltag: „Für uns ist vorrangig, dass wir die Masse abdecken können, dass sie da so ein bisschen weniger Sorgen hat.“
Caterina braucht jetzt deine Hilfe!
Oasi Argo ist weit mehr als nur ein Rifugio. Es ist eine Rettungsinsel für Hunde, die sonst niemand aufnehmen würde. Das funktioniert aber nur, weil Caterina jeden Tag alles gibt und immer wieder über sich hinauswächst. Seit mehr als 30 Jahren stellt sie die Bedürfnisse der Hunde über ihre eigene finanzielle Sicherheit, Freizeit und sogar ihre Gesundheit. Doch die Herausforderungen wachsen weiter: Mehr Hunde, höhere Kosten, weniger Personal und immer neue Notfälle. Ohne Unterstützung droht die Belastung zu groß zu werden. Caterina braucht jetzt Menschen, die ihr zeigen, dass sie diesen Kampf nicht allein führen muss.
Bitte hilf jetzt mit deiner Futterspende. Du sorgst dafür, dass bis zu 300 Hunde satt werden, entlastest eine außergewöhnliche Tierschützerin und schenkst einem Rifugio Hoffnung, das für viele Hunde die letzte Chance auf Schutz und Fürsorge bedeutet.
Träger und Verantwortliche
