

Gewaltfreie Schule
Projektbedarf
Zur Förderung von Schulen um den Eigenanteil zu minimieren
Wir über uns
Was wollen wir mit dem Projekt „Gewaltfreie Schulen Waldeck-Frankenberg“ erreichen? Das Ziel des Projektes ist, den Schülern und Lehrern an unseren Schulen im Landkreis eine angenehme Lernumgebung zu schaffen. Gewalt, egal in welcher Form, verhindert durch die Angst und die ständige Abgelenktheit das lernen von Schülern. Kein Schüler sollte mit Angst oder Unwohlsein in die Schule gehen. Ein weiterer Aspekt betrifft aber auch die Lehrkräfte. Es kostet oft Unmengen an Zeit und Energie, die Schüler trotz dieser Umstände zum lernen zu motivieren und es geht sehr viel Zeit verloren für das bekämpfen von Gewalt- oder Mobbingproblemstellungen. Dabei hat das Thema Gewalt viele Gesichter in der heutigen Schulwelt. Waren es früher oft „nur“ einfaches Mobbing und Raufereien unter zwei Mitschülern, kommen heute noch viele Aspekte hinzu. • Mobbing • Cyber-Mobbing (es gibt keinen sicheren Platz mehr für das Opfer) • Bullying • Ausgrenzung • Erpressung • Schlägereien (oft mit mehreren Parteien) • usw. Die „Qualität“ der Gewalt ist über die Jahre stark angestiegen und das Bewusstsein für die Folgen gesunken. Diesen Umstand wollen wir mit Ihrer Unterstützung ändern. Wir gehen direkt in die Schulen und bekämpfen die Gewalt vor Ort im Klassenzimmer. Unterstützen auch Sie uns mit Ihrer Spende für unseren Fördertopf und machen Sie die Schulen im Landkreis sicherer. Inhalt des Anti-Gewalt-Programmes • Filme zum Thema Gewalt, Mobbing, Ausgrenzung • Arbeitsblätter zur Vor- und Nachbereitung • Gruppenübungen und -gespräche • Einzelübungen und -gespräche • Gewaltfreie Kommunikation • Richtiges Verhalten in gefährlichen Situationen • Täter-Opfer Gespräche • Sportliche Übungen / Fluchtselbstverteidigung Optional: • Buddy-Programm • Präsenzphasen von ehemaligen Opfern und Tätern In Filmen zum Thema psychische und physische Gewalt und Mobbing, werden die Klassen auf das Thema vorbereitet und die Tragweite der Handlungen bewusst gemacht. Durch die Vor- und Nachbereitung mit Arbeitsblättern, Gruppen- und Einzelübungen und Gesprächen wird die eigene Wahrnehmung und das Verständnis um die Tragweite dieser Themen verinnerlicht. Das richtige Verhalten in gefährlichen Situationen wird den Schülern in zahlreichen Übungen nähergebracht. Mit dem Programm zur Fluchtselbstverteidigung wird erreicht, sich selbst zu schützen und sich so weit zu verteidigen, dass die Flucht möglich ist. Ziel ist hier ein gesteigertes Selbstbewusstsein. Usw.
Was wollen wir mit dem Projekt „Gewaltfreie Schulen Waldeck-Frankenberg“ erreichen? Das Ziel des Projektes ist, den Schülern und Lehrern an unseren Schulen im Landkreis eine angenehme Lernumgebung zu schaffen. Gewalt, egal in welcher Form, verhindert durch die Angst und die ständige Abgelenktheit das lernen von Schülern. Kein Schüler sollte mit Angst oder Unwohlsein in die Schule gehen. Ein weiterer Aspekt betrifft aber auch die Lehrkräfte. Es kostet oft Unmengen an Zeit und Energie, die Schüler trotz dieser Umstände zum lernen zu motivieren und es geht sehr viel Zeit verloren für das bekämpfen von Gewalt- oder Mobbingproblemstellungen. Dabei hat das Thema Gewalt viele Gesichter in der heutigen Schulwelt. Waren es früher oft „nur“ einfaches Mobbing und Raufereien unter zwei Mitschülern, kommen heute noch viele Aspekte hinzu. • Mobbing • Cyber-Mobbing (es gibt keinen sicheren Platz mehr für das Opfer) • Bullying • Ausgrenzung • Erpressung • Schlägereien (oft mit mehreren Parteien) • usw. Die „Qualität“ der Gewalt ist über die Jahre stark angestiegen und das Bewusstsein für die Folgen gesunken. Diesen Umstand wollen wir mit Ihrer Unterstützung ändern. Wir gehen direkt in die Schulen und bekämpfen die Gewalt vor Ort im Klassenzimmer. Unterstützen auch Sie uns mit Ihrer Spende für unseren Fördertopf und machen Sie die Schulen im Landkreis sicherer. Inhalt des Anti-Gewalt-Programmes • Filme zum Thema Gewalt, Mobbing, Ausgrenzung • Arbeitsblätter zur Vor- und Nachbereitung • Gruppenübungen und -gespräche • Einzelübungen und -gespräche • Gewaltfreie Kommunikation • Richtiges Verhalten in gefährlichen Situationen • Täter-Opfer Gespräche • Sportliche Übungen / Fluchtselbstverteidigung Optional: • Buddy-Programm • Präsenzphasen von ehemaligen Opfern und Tätern In Filmen zum Thema psychische und physische Gewalt und Mobbing, werden die Klassen auf das Thema vorbereitet und die Tragweite der Handlungen bewusst gemacht. Durch die Vor- und Nachbereitung mit Arbeitsblättern, Gruppen- und Einzelübungen und Gesprächen wird die eigene Wahrnehmung und das Verständnis um die Tragweite dieser Themen verinnerlicht. Das richtige Verhalten in gefährlichen Situationen wird den Schülern in zahlreichen Übungen nähergebracht. Mit dem Programm zur Fluchtselbstverteidigung wird erreicht, sich selbst zu schützen und sich so weit zu verteidigen, dass die Flucht möglich ist. Ziel ist hier ein gesteigertes Selbstbewusstsein. Usw.
Träger und Verantwortliche
