Eine Frau für 90 Katzen
+++ Eine Tierschützerin versorgt 90 Katzen +++ Dramatische Futterknappheit +++ Tierarztkosten verursachen Schulden +++ Keine Hilfe von Stadt oder Behörden +++ Kittenflut verschärft die Lage +++
„Ich sehe jeden Tag neue Katzen in Not – trächtige Katzen, kranke Tiere, Babys ohne Schutz. Es hört einfach nicht auf“ – Oana, Tierschützerin in Constanța.
In Constanța, an der rumänischen Schwarzmeerküste, gehören Straßenkatzen zum Alltag – doch hinter diesem scheinbar normalen Bild verbergen sich unzählige Katzenschicksale, Hunger und Leid. Die allermeisten Tiere leben ohne Schutz, ohne medizinische Versorgung und ohne ausreichendes oder gar regelmäßiges Futter.
Mitten in dieser Realität steht Oana. Keine große Organisation, kein städtisches Tierheim, kein großes Team im Hintergrund - nur eine private Tierschützerin, die nicht wegsehen kann. Sie allein stemmt die Versorgung von rund 90 Katzen – in ihrem kleinen „Kitty House“ und an mehreren Futterstellen in der Stadt. Jeden Tag. Zusätzlich zu ihrem normalen Job.
Unterstützt wird sie vom deutschen Verein Shelterhelden e.V., doch trotzdem reichen ihre Mittel kaum aus. Futter, Streu, Medikamente, Kastrationen, Tierarztkosten - alles läuft gleichzeitig, während immer neue Notfälle auftauchen. Kommunale Hilfe? Gibt es nicht. Und auch keine öffentlichen Strukturen, um Katzen in Not aufzufangen. „Viele Katzen kämpfen jeden Tag ums Überleben – ohne Futter, ohne Schutz, ohne medizinische Hilfe“, beschreibt Oana die Lage. Und gerade jetzt, mitten in der Kittenzeit, wird die Belastung noch größer. Trächtige Katzen, mutterlose Babys und kranke Jungtiere kommen fast täglich dazu. Oana hilft, wo sie kann - aber sie kann diese Last nicht länger allein tragen.
Bitte hilf mit einer Futterspende, um den Hunger der Katzen von Constanța zu stillen und Oanas kleines Rettungsprojekt am Leben zu erhalten.
Eine Frau kämpft für 90 Katzen – wie lange kann sie das noch?
Oana´s „Kitty House“ ist kein großes Tierheim. Es ist eine kleine, improvisierte Katzenstation mit begrenztem Platz - ein Schutzort für Tiere, die sonst niemand auffängt. Dort leben Katzen, die medizinische Versorgung brauchen, auf Vermittlung warten oder schlicht nicht zurück auf die Straße können. Doch Oanas Arbeit endet nicht an der Tür dieses Schutzraumes. Jeden Tag fährt sie zu Futterstellen, versorgt Straßenkatzen, bringt kranke Tiere zum Tierarzt, organisiert Kastrationen, reinigt, gibt Medikamente und versucht, neue Notfälle irgendwie noch unterzubringen. Kein verletztes, schwaches, hilfloses oder krankes Tier wird einfach seinem Schicksal überlassen. „Ich versorge so viele Tiere wie möglich, aber ich stoße an meine Grenzen – finanziell, körperlich und emotional.“ Das alles schultert sie zusätzlich zu einem normalen Job. Aufhören ist für sie aber definitiv keine Option: „Wenn ich eine Katze finde, die Hilfe braucht, kann ich nicht einfach wegsehen.“
Ohne Futter bricht die gesamte Versorgung zusammen
Die tägliche Fütterung ist Grundlage für alles – doch genau hier wird es zunehmend kritisch. Oana braucht das regelmäßige Futter sowohl für die Vierbeiner im „Kitty House“ als auch für die zahlreichen Straßenkatzen, die jeden Tag an festen Futterstellen auf sie warten. Aber die Spenden reichen nicht aus, um alle satt zu bekommen. Dabei ist Futter die Nummer-Eins-Voraussetzung für Stabilität und Gesundheit: „Wenn ich Futter bekomme, kann ich das Geld für Tierarztkosten verwenden – und noch mehr Katzen retten.“ Fehlt es, droht dem ganzen Tierschutzprojekt der Zusammenbruch.
Steigende Tierarztkosten treiben Oana in die Verschuldung
Viele Katzen, die Oana findet, brauchen nicht nur Futter. Sie brauchen Medizin, Operationen, Quarantäne, Impfungen, Tests oder intensive Pflege. Kranke, verletzte oder geschwächte Tiere gehören zu ihrem Alltag. Aber die Preise für Medizin und Behandlungen steigen, während die Spenden sinken. Oana hat aktuell rund 1.500 Euro Schulden beim Tierarzt und musste sogar einen privaten Kredit aufnehmen, um lebenswichtige Behandlungen bezahlen zu können. „Ich rette immer mehr Katzen und gleichzeitig wachsen meine Schulden beim Tierarzt“, sagt sie. Die Entscheidung zwischen notwendiger Hilfe und finanzieller Belastung bringt Oana jeden Tag weiter in Bedrängnis. Sie trägt eine schwere Last, nicht nur finanziell, auch psychisch.
Keine Unterstützung – alles lastet auf privatem Engagement
In Constanța ist öffentlich finanzierter Katzenschutz nicht vorgesehen. Es gibt keine öffentliche Struktur, die Straßenkatzen auffängt und auch kein städtisches System, das Kastrationen, Futterstellen oder medizinische Hilfe zuverlässig trägt. „Für Katzen gibt es hier keine Unterstützung von der Stadt – sie werden einfach ignoriert.“ Was für diese Tiere getan wird, tun ausschließlich Privatpersonen - und Oana ist eine von ihnen. Aus Mitgefühl hat sie ein kleines Schutzsystem aufgebaut, das für viele Katzen den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeutet. Zwar gibt es vereinzelt Menschen, die helfen, doch insgesamt fehlt es an Bewusstsein und Verantwortung.
Die Elendsspirale dreht sich immer weiter
Oana kastriert, wann immer es möglich ist. Trotzdem reißt der Strom neuer Katzen nicht ab. In Constanța leben so viele unkastrierte Tiere, dass jede einzelne Kastration wichtig ist - und sich die Gesamtlage trotzdem oft anfühlt wie ein Kampf gegen einen Kreislauf, der sich kaum durchbrechen lässt. „Egal wie viele Katzen wir kastrieren – es kommen immer wieder neue nach.“ Besonders in der Kittensaison wird diese Realität unerträglich sichtbar: Trächtige Katzen, winzige Babys ohne Mutter, kranke Jungtiere, die ohne schnelle Hilfe keine Chance haben. Oana sieht dieses Leid jeden Tag. Manchmal hat sie sogar Angst, raus zu gehen, weil sie weiß, dass sie wieder Katzen entdecken wird, denen sie vielleicht nicht helfen kann. Genau das macht diese Arbeit so schwer: Die Not ist überall - aber Platz, Zeit, Geld und vor allem Futter sind begrenzt.
Eine dringende Bitte an dich!
Die Situation in Constanța zeigt, wie schnell engagierter Tierschutz an seine Grenzen kommt, wenn Unterstützung fehlt. Dieses kleine Rettungssystem hängt an einer einzigen Frau. Sie versorgt 90 Katzen, kämpft gegen Hunger, Schulden, fehlende Struktur und eine Kittenflut, die jedes Jahr neue Leben in Gefahr bringt. „Es ist jeden Tag ein Kampf – gegen die Zeit, gegen die Kosten und gegen das Gefühl, nicht genug tun zu können.“ Genau hier kannst du einen Unterschied machen: Deine Futterspende hilft den hungrigen und kranken Katzen und gibt Oana die Chance, weiterzumachen – eine Unterstützung, die ihr zeigt „Du bist nicht allein.“
+++ Eine Tierschützerin versorgt 90 Katzen +++ Dramatische Futterknappheit +++ Tierarztkosten verursachen Schulden +++ Keine Hilfe von Stadt oder Behörden +++ Kittenflut verschärft die Lage +++
„Ich sehe jeden Tag neue Katzen in Not – trächtige Katzen, kranke Tiere, Babys ohne Schutz. Es hört einfach nicht auf“ – Oana, Tierschützerin in Constanța.
In Constanța, an der rumänischen Schwarzmeerküste, gehören Straßenkatzen zum Alltag – doch hinter diesem scheinbar normalen Bild verbergen sich unzählige Katzenschicksale, Hunger und Leid. Die allermeisten Tiere leben ohne Schutz, ohne medizinische Versorgung und ohne ausreichendes oder gar regelmäßiges Futter.
Mitten in dieser Realität steht Oana. Keine große Organisation, kein städtisches Tierheim, kein großes Team im Hintergrund - nur eine private Tierschützerin, die nicht wegsehen kann. Sie allein stemmt die Versorgung von rund 90 Katzen – in ihrem kleinen „Kitty House“ und an mehreren Futterstellen in der Stadt. Jeden Tag. Zusätzlich zu ihrem normalen Job.
Unterstützt wird sie vom deutschen Verein Shelterhelden e.V., doch trotzdem reichen ihre Mittel kaum aus. Futter, Streu, Medikamente, Kastrationen, Tierarztkosten - alles läuft gleichzeitig, während immer neue Notfälle auftauchen. Kommunale Hilfe? Gibt es nicht. Und auch keine öffentlichen Strukturen, um Katzen in Not aufzufangen. „Viele Katzen kämpfen jeden Tag ums Überleben – ohne Futter, ohne Schutz, ohne medizinische Hilfe“, beschreibt Oana die Lage. Und gerade jetzt, mitten in der Kittenzeit, wird die Belastung noch größer. Trächtige Katzen, mutterlose Babys und kranke Jungtiere kommen fast täglich dazu. Oana hilft, wo sie kann - aber sie kann diese Last nicht länger allein tragen.
Bitte hilf mit einer Futterspende, um den Hunger der Katzen von Constanța zu stillen und Oanas kleines Rettungsprojekt am Leben zu erhalten.
Eine Frau kämpft für 90 Katzen – wie lange kann sie das noch?
Oana´s „Kitty House“ ist kein großes Tierheim. Es ist eine kleine, improvisierte Katzenstation mit begrenztem Platz - ein Schutzort für Tiere, die sonst niemand auffängt. Dort leben Katzen, die medizinische Versorgung brauchen, auf Vermittlung warten oder schlicht nicht zurück auf die Straße können. Doch Oanas Arbeit endet nicht an der Tür dieses Schutzraumes. Jeden Tag fährt sie zu Futterstellen, versorgt Straßenkatzen, bringt kranke Tiere zum Tierarzt, organisiert Kastrationen, reinigt, gibt Medikamente und versucht, neue Notfälle irgendwie noch unterzubringen. Kein verletztes, schwaches, hilfloses oder krankes Tier wird einfach seinem Schicksal überlassen. „Ich versorge so viele Tiere wie möglich, aber ich stoße an meine Grenzen – finanziell, körperlich und emotional.“ Das alles schultert sie zusätzlich zu einem normalen Job. Aufhören ist für sie aber definitiv keine Option: „Wenn ich eine Katze finde, die Hilfe braucht, kann ich nicht einfach wegsehen.“
Ohne Futter bricht die gesamte Versorgung zusammen
Die tägliche Fütterung ist Grundlage für alles – doch genau hier wird es zunehmend kritisch. Oana braucht das regelmäßige Futter sowohl für die Vierbeiner im „Kitty House“ als auch für die zahlreichen Straßenkatzen, die jeden Tag an festen Futterstellen auf sie warten. Aber die Spenden reichen nicht aus, um alle satt zu bekommen. Dabei ist Futter die Nummer-Eins-Voraussetzung für Stabilität und Gesundheit: „Wenn ich Futter bekomme, kann ich das Geld für Tierarztkosten verwenden – und noch mehr Katzen retten.“ Fehlt es, droht dem ganzen Tierschutzprojekt der Zusammenbruch.
Steigende Tierarztkosten treiben Oana in die Verschuldung
Viele Katzen, die Oana findet, brauchen nicht nur Futter. Sie brauchen Medizin, Operationen, Quarantäne, Impfungen, Tests oder intensive Pflege. Kranke, verletzte oder geschwächte Tiere gehören zu ihrem Alltag. Aber die Preise für Medizin und Behandlungen steigen, während die Spenden sinken. Oana hat aktuell rund 1.500 Euro Schulden beim Tierarzt und musste sogar einen privaten Kredit aufnehmen, um lebenswichtige Behandlungen bezahlen zu können. „Ich rette immer mehr Katzen und gleichzeitig wachsen meine Schulden beim Tierarzt“, sagt sie. Die Entscheidung zwischen notwendiger Hilfe und finanzieller Belastung bringt Oana jeden Tag weiter in Bedrängnis. Sie trägt eine schwere Last, nicht nur finanziell, auch psychisch.
Keine Unterstützung – alles lastet auf privatem Engagement
In Constanța ist öffentlich finanzierter Katzenschutz nicht vorgesehen. Es gibt keine öffentliche Struktur, die Straßenkatzen auffängt und auch kein städtisches System, das Kastrationen, Futterstellen oder medizinische Hilfe zuverlässig trägt. „Für Katzen gibt es hier keine Unterstützung von der Stadt – sie werden einfach ignoriert.“ Was für diese Tiere getan wird, tun ausschließlich Privatpersonen - und Oana ist eine von ihnen. Aus Mitgefühl hat sie ein kleines Schutzsystem aufgebaut, das für viele Katzen den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeutet. Zwar gibt es vereinzelt Menschen, die helfen, doch insgesamt fehlt es an Bewusstsein und Verantwortung.
Die Elendsspirale dreht sich immer weiter
Oana kastriert, wann immer es möglich ist. Trotzdem reißt der Strom neuer Katzen nicht ab. In Constanța leben so viele unkastrierte Tiere, dass jede einzelne Kastration wichtig ist - und sich die Gesamtlage trotzdem oft anfühlt wie ein Kampf gegen einen Kreislauf, der sich kaum durchbrechen lässt. „Egal wie viele Katzen wir kastrieren – es kommen immer wieder neue nach.“ Besonders in der Kittensaison wird diese Realität unerträglich sichtbar: Trächtige Katzen, winzige Babys ohne Mutter, kranke Jungtiere, die ohne schnelle Hilfe keine Chance haben. Oana sieht dieses Leid jeden Tag. Manchmal hat sie sogar Angst, raus zu gehen, weil sie weiß, dass sie wieder Katzen entdecken wird, denen sie vielleicht nicht helfen kann. Genau das macht diese Arbeit so schwer: Die Not ist überall - aber Platz, Zeit, Geld und vor allem Futter sind begrenzt.
Eine dringende Bitte an dich!
Die Situation in Constanța zeigt, wie schnell engagierter Tierschutz an seine Grenzen kommt, wenn Unterstützung fehlt. Dieses kleine Rettungssystem hängt an einer einzigen Frau. Sie versorgt 90 Katzen, kämpft gegen Hunger, Schulden, fehlende Struktur und eine Kittenflut, die jedes Jahr neue Leben in Gefahr bringt. „Es ist jeden Tag ein Kampf – gegen die Zeit, gegen die Kosten und gegen das Gefühl, nicht genug tun zu können.“ Genau hier kannst du einen Unterschied machen: Deine Futterspende hilft den hungrigen und kranken Katzen und gibt Oana die Chance, weiterzumachen – eine Unterstützung, die ihr zeigt „Du bist nicht allein.“
Träger und Verantwortliche
