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Soforthilfe für die Menchen im Sudan
Träger: Tierärzte ohne Grenzen e.V.
Berlin, Deutschland
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Seit April 2023 tobt der Bürgerkrieg mittlerweile im Sudan. Ein Ende ist leider nicht in Sicht- im Gegenteil. Insgesamt befinden sich momentan ca. 12 Millionen Menschen - davon 53% Kinder - auf der Flucht, die Hälfte der sudanesischen Bevölkerung (ca. 25 Millionen Menschen) leidet weiterhin an Hunger und benötigt dringend humanitäre Hilfe!Die Vereinten Nationen sprechen weiterhin von der schwersten und größten humanitären Krise der Welt.
Kämpfe verhindern den Transport von Hilfsgütern. Zusätzlich sind die Kosten für Nahrungsmittel stark angestiegen. Vier Millionen Kinder sind akut unterernährt von ihnen ca. 730.000 so stark, dass ihr Leben in Gefahr ist.
Mit den negativen Entwicklungen wird auch unsere Arbeit herausfordernder: der Krieg zerstört die Lebensgrundlagen der Menschen, die wir unterstützen; Straßen, Märkte, Telekommunikation oder Banken wurden zum großen Teil zerstört, tierärtzliche Dienste sind kaum noch erreichbar und unkontrollierte Tierbewegungen erhöhen das Risiko von Seuchen und belasten das Gesundheitssystem. Schlechte Wasser- und Sanitärbedingungen vergrößern zudem das Risiko der Krankheitsverbreitung. Diese Faktoren verschärfen die Nahrungsmittelkrise weiter und zeigen, wie wichtig es ist, sich für den Schutz und die Förderung der Tiergesundheit und damit auch für die Gesundheit der Menschen einzusetzen.
Trotz dieser Entwicklungen sind wir weiterhin eine der wenigen deutschen Organisationen mit eigenem Personal vor Ort und leisten humanitäre Hilfe in den Krisengebieten Darfur, Süd-Kordofan und Blue Nile.
Um gefährdete Gemeinschaften zu unterstützen, planen wir umfangreiche Viehimpfungen und möchten landwirtschaftliche Flächen wieder nutzbar machen, durch Unterstützung mit Notsaatgut und Hilfsmitteln. Obwohl die Impfstoffproduktion im Land eingestellt wurde, ist es uns dank unserer Kontakte und langjährigen Erfahrung gelungen, über 2,8 Millionen Impfdosen aus Nachbarländern einzuführen. Damit können wir Nutztiere vor tödlichen Krankheiten schützen und die Existenzgrundlage der Menschen in ländlichen Regionen schützen. Nun arbeiten wir im Wettlauf mit der Zeit, um möglichst viele Gemeinschaften zu erreichen, bevor die Regenzeit den Zugang in viele Regionen unmöglich macht.
Kämpfe verhindern den Transport von Hilfsgütern. Zusätzlich sind die Kosten für Nahrungsmittel stark angestiegen. Vier Millionen Kinder sind akut unterernährt von ihnen ca. 730.000 so stark, dass ihr Leben in Gefahr ist.
Mit den negativen Entwicklungen wird auch unsere Arbeit herausfordernder: der Krieg zerstört die Lebensgrundlagen der Menschen, die wir unterstützen; Straßen, Märkte, Telekommunikation oder Banken wurden zum großen Teil zerstört, tierärtzliche Dienste sind kaum noch erreichbar und unkontrollierte Tierbewegungen erhöhen das Risiko von Seuchen und belasten das Gesundheitssystem. Schlechte Wasser- und Sanitärbedingungen vergrößern zudem das Risiko der Krankheitsverbreitung. Diese Faktoren verschärfen die Nahrungsmittelkrise weiter und zeigen, wie wichtig es ist, sich für den Schutz und die Förderung der Tiergesundheit und damit auch für die Gesundheit der Menschen einzusetzen.
Trotz dieser Entwicklungen sind wir weiterhin eine der wenigen deutschen Organisationen mit eigenem Personal vor Ort und leisten humanitäre Hilfe in den Krisengebieten Darfur, Süd-Kordofan und Blue Nile.
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