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Tierschutzprojekt Italien e.V.

Würzburg, Deutschland
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Wir über uns

Der Verein unterstützt nachhaltige Projekte in Süditalien, um auf das Leid der Hunde dort aufmerksam zu machen.

Unser Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, das Leid der Straßenhunde in Süditalien durch akute Hilfsmaßnahmen und langfristige Projekte VOR ORT langfristig zu verbessern.
Während die Situation in Ost- und Südeuropäischen Ländern wie z.B. Rumänien oder Spanien vielen Tierfreunden bekannt ist, ist Italien leider ein im Tierschutz noch wenig wahrgenommenes Land. Italien : Das Leid der Straßen - und Canilihunde
In Apulien, einer Region in Süditalien, muss von derzeit circa 100.000 Straßenhunden ausgegangen werden, deren Leben von Hunger, Durst, Misshandlung und Vergiftung geprägt ist. Da es so gut wie keine Prophylaxe gibt und die Hunde nicht sterilisiert werden, nimmt deren Zahl eher zu als ab. Apulien ist die Region, in der die Zahl der ausgesetzten Hunde am höchsten ist.

Noch schlimmer trifft es die Hunde, die in die sogenannten Canili (=Hundeverwahrlager) gebracht werden, die von privaten Unternehmern, Firmen oder "Tierschutzvereinen" geführt werden und die dafür von den Gemeinden mit einer pro Hund/pro Tag - Pausschale bezahlt werden : Ein lohnendes Geschäft. Hier werden die Hunde oft rücksichtslos und ohne jegliche Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse auf engstem Raum eingesperrt und haben nur selten die Chance, diese jemals wieder zu verlassen. Je mehr Hunde man hortet und je weniger man für sie ausgibt, desto höher der Gewinn. Eine einfach und brutale Rechnung auf Kosten dieser unschuldigen Tiere.

Der gesetzliche Hintergrund
Mit dem Inkrafttreten des italienischen Tierschutzgesetzes 281/1991 wurde die bis dahin geltende Praxis, Straßenhunde einzufangen und sie dann nach 3 Tagen zu töten, beendet. Seit 1991 ist das Töten der Hunde verboten. Das Aussetzen der Haushunde wird mit einer Geldbuße von 10.000 Euro oder Gefängnis von bis zu einem Jahr geahndet. Das Gesetz betont außerdem deutlich die Fürsorgepflicht des Staates, der für eine Geburtenkontrolle zu sorgen hat.
Also alles in bester Ordnung? Leider nein, denn die Realität zeigt, dass dieses Gesetz nur auf dem Papier steht und keinerlei praktische Umsetzung erfährt, ja sogar, dass es gerade dieses Gesetz ist, das pervertiert wurde und zu unsagbarem Leid führt.

Mehr Infos auf www.tierschutzprojekt-italien.de

Verantwortliche

Stefanie Neuhäusler

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