Friedenstunnel - Bremen setzt ein Zeichen e.V. Header

Friedenstunnel

Bremen

Wir über uns

Am 11. September 2001 entstand bei der Bremer Künstlerin Regina Heygster die Idee den Rembertitunnel in Bremen zu einem Symbol des Friedens und des friedlichen Miteinanders umzugestalten. So entstand die Idee des Friedenstunnels. Sie kontaktierte die Bremer Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften und fand bei den meisten Zuspruch. Sie nahm Kontakt zur Deutschen Bahn auf die sofort Ihre Zustimmung signalisierte. Weitere Unterstützung erhielt sie von dem damaligen Bürgermeister Henning Scherf. Im Jahre 2015 wurde der Friedenstunnel feierlich eröffnet. Im Tunnel selbst finden sich Friedensmosaike mit dem Wort Frieden in mehr als 130 Sprachen. Fast hinter jedem Mosaik steht ein Förderer. Unterhalb des Friedensmosaik finden sich 82 Texttafeln mit Zitaten zum Thema Frieden aus den hl. Schriften oder von namhaften Persönlichkeiten. An den Stirnseiten des Tunnels finden sich zwei Friedensbäume, eine Eiche und eine Palme sowie an der Rückseite ein Lebensbaum-Lotus-Mosaik. Ein innovatives Beleuchtungskonzept lässt den Tunnel leuchten. Rechts vom Tunneleingang befindet sich der Garten der Religionen mit Pflanzen die einen Bezug zu den verschiedenen Religionen haben. Zwischenzeitlich ist der Friedenstunnel nicht nur ein Friedenssymbol sondern auch ein Lern- und Bildungsort. Neben der baulichen Umsetzung des Projekts bietet der Verein auch Inhaltliche Arbeit an. Dazu gehören: Podiumsdiskussionen zum Thema Frieden "Frieden konkret", das Schulprojekt "Frieden fängt klein", die Informationsreihe "Religionen laden ein", Beiträge zur "Woche der seelischen Gesundheit" bzw. zur "Woche der Integration" und die von April bis September stattfindenden Minikonzerte im Tunnel "Friedensklänge" genannt.