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Gesundheitsfürsorge für die Ärmsten der Armen im Ost-Kongo
Träger: JeremieProjectCongo - ein Projekt der Kontaktmission
Bukavu, CD
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In der ländlichen Region außerhalb der Großstadt Bukavu, Süd-Kivu, Ost-Kongo, gibt es für die Ärmsten der Armen kein Krankenhaus. Kein fußläufiger Zugang zu medizinischer Hilfe, keine Krankenversicherung. Das Einkommen ist für 85% der Bevölkerung weniger als 1,5$/Tag. Sollte eine Person hospitalisiert werden, wird sie als Pfand im Krankenhaus gehalten, bis ein Wohltäter die Kosten übernimmt oder die Familie alles abgestottert hat.
Mütter haben im Durchschnitt 5 Kinder, absolut beschrieben gibt es viele Familien mit 12+ Kindern, die Mutter und Kindersterblichkeit ist sehr hoch, ambulante Therapie kaum möglich.
Mit einer Arztpraxis und im Verlauf dem Bau eines Krankenhauses wollen wir Gesundheitsfürsorge zu den Menschen bringen. Praktisch, ambulant aber auch bildend: Es werden Sprechstunden geben zu den Themen: Sexualität, Familienplanung, Hygiene, Ernährung, Infektionskrankheiten und auch Schwangerschaftsvorsorge, Schwangerenbegleitung, ambulante Heilbehandlung und ambulante Operationen.
Im Fokus sind Kinder und Frauen und deren Familien.
Wir haben bereits ein christliches Sozialprojekt am Laufen und das Gebäude für die Arztpraxis ist fertig gestellt, der Innenausbau getätigt, teilweise eingerichtet und mittels eine Mikroversicherung werden wir Menschen helfen, einfachen Zugang zum Arzt zu erhalten.
Die Mitarbeiter der Praxis sind ausschließlich Einheimische. Sie kennen Kultur, Sprachen und vorherrschende Krankheiten. Natürlich müssen sie in die Kriterien passen, nach denen unser Verein vor Ort immer handelt.
Geführt wird die Praxis von unserem Verein JengaTumaini, der sich bereits seit mehreren Jahren in der Region etabliert hat.
Die Spenden finanzieren die Materialien, die vor Ort gekauft werden, die Fertigstellung des Innenausbaus wie die Apotheke, und die laufenden Kosten der Arztpraxis, um Medizin betreiben zu können.
Mütter haben im Durchschnitt 5 Kinder, absolut beschrieben gibt es viele Familien mit 12+ Kindern, die Mutter und Kindersterblichkeit ist sehr hoch, ambulante Therapie kaum möglich.
Mit einer Arztpraxis und im Verlauf dem Bau eines Krankenhauses wollen wir Gesundheitsfürsorge zu den Menschen bringen. Praktisch, ambulant aber auch bildend: Es werden Sprechstunden geben zu den Themen: Sexualität, Familienplanung, Hygiene, Ernährung, Infektionskrankheiten und auch Schwangerschaftsvorsorge, Schwangerenbegleitung, ambulante Heilbehandlung und ambulante Operationen.
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Wir haben bereits ein christliches Sozialprojekt am Laufen und das Gebäude für die Arztpraxis ist fertig gestellt, der Innenausbau getätigt, teilweise eingerichtet und mittels eine Mikroversicherung werden wir Menschen helfen, einfachen Zugang zum Arzt zu erhalten.
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