

Medizinische Hilfe für Senioren in Uganda
Projekt abgeschlossen
Dieses Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen.
Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben!
Projektbedarf erfüllt
Alte Menschen in Uganda können lebensnotwenige Medikamente od. Arztbesuch nicht bezahlen
Wir über uns
In Uganda fehlt es immer noch an der notwendigen sozialen Sicherheit. Es gibt keine Krankenversicherungen,Pflege-, oder Altenheime,medizinisch-geriatrische Hilfe oder Pflege, Hilfsmittel wie Gehhilfen,Rollatoren oder Rollstühle. Ein Arztbesuch ist mit weiten Wegen verbunden,Medikamente und Schmerzmittel sind teuer. Viele Senioren bleiben alleine zurück, weil ihre Kinder wegziehen und sich nicht kümmern , oder aber an Aids versterben. Dann ziehen die Großmütter noch die Enkelkinder groß. Sie leben an od. unterhalb der Armutsgrenze, um für sich selbst medizinische Versorgung zu gewährleisten, fehlt ihnen das Geld. Aus diesem Grunde möchte die Familienhilfe Sbano Uganda für ihr Seniorenprojekt "Amaani Sbano - Old People`s Welfare" einen medizinischen Notfalltopf anlegen.
In Uganda fehlt es immer noch an der notwendigen sozialen Sicherheit. Es gibt keine Krankenversicherungen,Pflege-, oder Altenheime,medizinisch-geriatrische Hilfe oder Pflege, Hilfsmittel wie Gehhilfen,Rollatoren oder Rollstühle. Ein Arztbesuch ist mit weiten Wegen verbunden,Medikamente und Schmerzmittel sind teuer. Viele Senioren bleiben alleine zurück, weil ihre Kinder wegziehen und sich nicht kümmern , oder aber an Aids versterben. Dann ziehen die Großmütter noch die Enkelkinder groß. Sie leben an od. unterhalb der Armutsgrenze, um für sich selbst medizinische Versorgung zu gewährleisten, fehlt ihnen das Geld. Aus diesem Grunde möchte die Familienhilfe Sbano Uganda für ihr Seniorenprojekt "Amaani Sbano - Old People`s Welfare" einen medizinischen Notfalltopf anlegen.
Träger und Verantwortliche
