Griechenlands größtes Hundeshelter unter Druck
+++ Mehr als 900 Hunde auf tägliche Versorgung angewiesen +++ 9 Tonnen Trockenfutter – jeden Monat +++ Ein Kampf gegen Aussetzen, Vernachlässigung und unkontrollierte Vermehrung +++ Viele Tiere unvermittelbar +++ Das Herz des Shelters: Katerina +++ Notfälle bei Straßenhunden und Welpen reißen nicht ab +++
„Wenn die Mittel nicht ausreichen, bleibt oft nur Reis oder gespendetes Brot.“ So beschreibt Stefanie vom deutschen Verein DASH e.V die Versorgungslage vor Ort.
Auf der Halbinsel Peloponnes liegt Griechenlands größte lizenzierte Hundeauffangstation: Das DASH Tierheim in der Region Kalamata. Mehr als 900 Hunde sind hier jeden Tag auf Schutz, Fürsorge und einen gefüllten Napf angewiesen. Unterstützt vom deutschen Verein DASH e.V. stemmen kaum mehr als zehn Festangestellte und wenige Freiwillige eine Aufgabe, die längst jede Vorstellungskraft sprengt.
Fast alle Hunde stammen von der Straße. Sie wurden verletzt oder misshandelt aufgefunden, oder als Welpen ohne Mutter zurückgelassen. Jeden Monat müssen rund neun Tonnen Trockenfutter beschafft werden, während gleichzeitig die Kosten für Medikamente, Zeckenschutz, Operationen und Kastrationen weiter ansteigen. Besonders schwer wiegt, dass viele dieser Hunde niemals ein Zuhause finden werden. Sie bleiben dauerhaft auf die Versorgung im Shelter angewiesen, weil sie nicht mehr vermittelt werden können.
Der griechische Sommer verschärft die angespannte Lage zusätzlich. Die Hitze belastet die Tiere, gesundheitliche Risiken nehmen zu und in der Region kommt es in den Sommermonaten schnell zu einer Wasserknappheit. „Über den Sommer haben wir auch noch diese zusätzliche Herausforderung Wasser.“ Die Versorgung von über 900 Hunden gerät dadurch immer stärker unter Druck.
Mit deiner Futterspende hilfst du, die Versorgung von über 900 Hunden sicherzustellen.
Über 900 Hunde – in Griechenland einzigartig
Das DASH Tierheim ist mit mehr als 900 Hunden die größte lizenzierte Hundeauffangstation Griechenlands. Hinter dieser Zahl stehen über 900 Schicksale: Hunde, die niemand gesucht hat, die verletzt am Straßenrand lagen oder Tiere, die ausgesetzt, misshandelt oder einfach vergessen wurden. Die Hunde leben in Rudeln auf weitläufigen Freiflächen zwischen Olivenhainen und Schattenplätzen rund um Kalamata. Doch hinter dieser besonderen Form der Unterbringung steckt ein enormer täglicher Aufwand. Hunderte Näpfe müssen gefüllt, Wasserstellen kontrolliert, Medikamente verteilt und kranke Tiere versorgt werden. Und immer wieder kommen Notfälle mit höchster Priorität hinzu. Hunde werden verletzt auf den Straßen gefunden, aus gefährlichen Situationen gerettet oder von verzweifelten Menschen gemeldet. Gleichzeitig endet die Hilfe nicht am Zaun des Shelters:Um viele weitere Tiere auf den Straßen bis in entlegene Bergregionen hinein zu versorgen, fahren manche Tierschützer:innen weite Wege – einer der Freiwilligen versorgt außerhalb des Shelters mindestens 50 Straßenhunde.
Hunger kann nicht warten
Mehr als 900 Hunde warten jeden Tag darauf, dass ihre Näpfe gefüllt werden. Dafür werden rund neun Tonnen Trockenfutter benötigt – jeden Monat! Futter ist damit der kritischste Kostenfaktor des gesamten Projekts. Zwar bekommt DASH auch gelegentlich Unterstützung durch Gemeinden, doch diese Hilfe reicht bei Weitem nicht aus und kommt oft unregelmäßig. „Es gibt Verträge, aber die Unterstützung der Gemeinden ist begrenzt und nicht sehr regelmäßig.“ Deshalb hängt der größte Teil der Versorgung Monat für Monat von Spenden ab. Denn werden die Mittel erst knapp, schmelzen die Futtervorräte und ganz schnell fehlt auch das Geld für Medikamente, Tierärzte und Kastrationen. Doch Hunger hält sich nicht an Budgets – die Hunde müssen jeden Tag fressen.
Immer neue Hunde durch fehlende Kontrollen und Kastrationen
Die Ursachen der Notlage rund um Kalamata bestehen seit Jahren. Zwar gibt es gesetzliche Regelungen zur Kastration und Kennzeichnung von Hunden, aber: „Es wird halt einfach nicht kontrolliert, dieses Gesetz. Es wird in keinster Weise kontrolliert“, beklagt Stefanie. Die Folgen sind überall sichtbar: Welpen werden ohne Mutter in Kartons oder Säcken an Recyclingstationen oder an einsamen Orten abgestellt. Hunde werden in Wäldern oder Bergregionen ausgesetzt – nur weil sie krank, schwach oder einfach nur unerwünscht sind. DASH versucht, die Situation durch Kastrationen abzumildern, aber der Kreislauf aus fehlendem Verantwortungsbewusstsein in der Gesellschaft und ständigem Nachwuchs hält die Tierschützer:innen dauerhaft unter Druck.
Für viele Hunde die letzte Station ihres Lebens
Die traurige Wahrheit ist: Viele Hunde im DASH Tierheim werden niemals ein eigenes Zuhause finden. Am wenigsten die großen Herdenschutzhunde und Herdenschutzmischlinge, die in der ländlichen Region häufig vorkommen. Aber auch alte oder traumatisierte Hunde sowie Tiere mit gesundheitlichen Einschränkungen haben nur geringe Vermittlungschancen: „Viele Hunde mit Leishmaniose sind einfach schwer bis unmöglich zu vermitteln.“ Für diese Tiere ist DASH nicht nur ein Tierheim. Es ist ihr Zuhause, ihr Schutzraum und oft die erste Sicherheit, die sie jemals erlebt haben. Die Verantwortung endet also selten nach einer Rettung – sie beginnt dann oft erst.
Katerina ist das Herz des gesamten Projekts
Im Mittelpunkt des einzigartigen Projekts steht Katerina Pesonis - viele nennen sie die „Mama von 900 Hunden“. Sie lebt auf dem Gelände, beginnt ihre Arbeit früh am Morgen und hört oft erst spät am Abend auf. Die Tiere kennen sie, vertrauen ihr und suchen aktiv ihre Nähe. „Unsere Leiterin Katerina lebt hier und lebt für das Projekt. Sie ist wirklich 24-7 hier.“ Sie organisiert die Versorgung, koordiniert Mitarbeitende, kümmert sich um Notfälle und trägt jeden Tag Verantwortung für hunderte Tierleben. Wenn neue Notfälle eintreffen, wenn Futter bestellt werden muss oder wenn kranke Hunde Hilfe brauchen, ist sie da. Hinter jedem einzelnen geretteten Hund stehen viele Stunden Arbeit, Sorgen und Entscheidungen.
Zwischen Welpenrettung und dramatischen Notfällen
Der Alltag im DASH Tierheim wird immer wieder von Schicksalen geprägt, die kaum zu ertragen sind, denn regelmäßig werden Tiere in lebensbedrohlichen Situationen vorgefunden. So zum Beispiel ein Hund, der mit einer Art Teer übergossen wurde. Oder ein anderer, der mit schwer deformierten Beinen in einem abgelegenen Waldstück überlebte - ohne Wasser oder eine erkennbare Nahrungsquelle. „Unser Mitarbeiter musste den drei Kilometer zurücktragen“, erklärt Stefanie die traurige Situation. Gleichzeitig müssen oft neue Welpen aufgenommen werden, die ohne Mutter aufgefunden wurden. Hinter jedem dieser Fälle stehen Tierarztkosten, Pflegeaufwand und die Hoffnung, einem geschundenen Tier doch noch eine Zukunft schenken zu können. Die Zahl der Notfälle reißt nicht ab – und jede einzelne Rettung fordert das Team aufs Neue.
Eine dringende Bitte an dich!
Während der Sommer in Griechenland eine herausfordernde Zeit darstellt, brauchen über 900 Tiere jeden Tag eine sichere Versorgung mit Futter, Wasser und Medizin. Viele werden den Rest ihres Lebens im Shelter verbringen, andere bekommen vielleicht eine zweite Chance. Das DASH Tierheim ist für all diese Hunde ein sicherer Hafen in einer Region, in der Aussetzen, Vernachlässigung und fehlende Verantwortung gegenüber Hunden zum Alltag gehören. Damit dieser Ort weiter bestehen kann, brauchen Katerina und ihr Team jetzt deine Unterstützung!
Bitte hilf mit deiner Futterspende. Du sorgst dafür, dass über 900 Hunde satt werden, entlastest ein Team, das jeden Tag über seine Grenzen hinausgeht, und schaffst finanziellen Spielraum für medizinische Hilfe, Kastrationen und Rettungseinsätze. Jede Futterspende hilft dabei, dass die Hunde von Kalamata nicht hungern müssen und sicher durch den heißen griechischen Sommer kommen.
+++ Mehr als 900 Hunde auf tägliche Versorgung angewiesen +++ 9 Tonnen Trockenfutter – jeden Monat +++ Ein Kampf gegen Aussetzen, Vernachlässigung und unkontrollierte Vermehrung +++ Viele Tiere unvermittelbar +++ Das Herz des Shelters: Katerina +++ Notfälle bei Straßenhunden und Welpen reißen nicht ab +++
„Wenn die Mittel nicht ausreichen, bleibt oft nur Reis oder gespendetes Brot.“ So beschreibt Stefanie vom deutschen Verein DASH e.V die Versorgungslage vor Ort.
Auf der Halbinsel Peloponnes liegt Griechenlands größte lizenzierte Hundeauffangstation: Das DASH Tierheim in der Region Kalamata. Mehr als 900 Hunde sind hier jeden Tag auf Schutz, Fürsorge und einen gefüllten Napf angewiesen. Unterstützt vom deutschen Verein DASH e.V. stemmen kaum mehr als zehn Festangestellte und wenige Freiwillige eine Aufgabe, die längst jede Vorstellungskraft sprengt.
Fast alle Hunde stammen von der Straße. Sie wurden verletzt oder misshandelt aufgefunden, oder als Welpen ohne Mutter zurückgelassen. Jeden Monat müssen rund neun Tonnen Trockenfutter beschafft werden, während gleichzeitig die Kosten für Medikamente, Zeckenschutz, Operationen und Kastrationen weiter ansteigen. Besonders schwer wiegt, dass viele dieser Hunde niemals ein Zuhause finden werden. Sie bleiben dauerhaft auf die Versorgung im Shelter angewiesen, weil sie nicht mehr vermittelt werden können.
Der griechische Sommer verschärft die angespannte Lage zusätzlich. Die Hitze belastet die Tiere, gesundheitliche Risiken nehmen zu und in der Region kommt es in den Sommermonaten schnell zu einer Wasserknappheit. „Über den Sommer haben wir auch noch diese zusätzliche Herausforderung Wasser.“ Die Versorgung von über 900 Hunden gerät dadurch immer stärker unter Druck.
Mit deiner Futterspende hilfst du, die Versorgung von über 900 Hunden sicherzustellen.
Über 900 Hunde – in Griechenland einzigartig
Das DASH Tierheim ist mit mehr als 900 Hunden die größte lizenzierte Hundeauffangstation Griechenlands. Hinter dieser Zahl stehen über 900 Schicksale: Hunde, die niemand gesucht hat, die verletzt am Straßenrand lagen oder Tiere, die ausgesetzt, misshandelt oder einfach vergessen wurden. Die Hunde leben in Rudeln auf weitläufigen Freiflächen zwischen Olivenhainen und Schattenplätzen rund um Kalamata. Doch hinter dieser besonderen Form der Unterbringung steckt ein enormer täglicher Aufwand. Hunderte Näpfe müssen gefüllt, Wasserstellen kontrolliert, Medikamente verteilt und kranke Tiere versorgt werden. Und immer wieder kommen Notfälle mit höchster Priorität hinzu. Hunde werden verletzt auf den Straßen gefunden, aus gefährlichen Situationen gerettet oder von verzweifelten Menschen gemeldet. Gleichzeitig endet die Hilfe nicht am Zaun des Shelters:Um viele weitere Tiere auf den Straßen bis in entlegene Bergregionen hinein zu versorgen, fahren manche Tierschützer:innen weite Wege – einer der Freiwilligen versorgt außerhalb des Shelters mindestens 50 Straßenhunde.
Hunger kann nicht warten
Mehr als 900 Hunde warten jeden Tag darauf, dass ihre Näpfe gefüllt werden. Dafür werden rund neun Tonnen Trockenfutter benötigt – jeden Monat! Futter ist damit der kritischste Kostenfaktor des gesamten Projekts. Zwar bekommt DASH auch gelegentlich Unterstützung durch Gemeinden, doch diese Hilfe reicht bei Weitem nicht aus und kommt oft unregelmäßig. „Es gibt Verträge, aber die Unterstützung der Gemeinden ist begrenzt und nicht sehr regelmäßig.“ Deshalb hängt der größte Teil der Versorgung Monat für Monat von Spenden ab. Denn werden die Mittel erst knapp, schmelzen die Futtervorräte und ganz schnell fehlt auch das Geld für Medikamente, Tierärzte und Kastrationen. Doch Hunger hält sich nicht an Budgets – die Hunde müssen jeden Tag fressen.
Immer neue Hunde durch fehlende Kontrollen und Kastrationen
Die Ursachen der Notlage rund um Kalamata bestehen seit Jahren. Zwar gibt es gesetzliche Regelungen zur Kastration und Kennzeichnung von Hunden, aber: „Es wird halt einfach nicht kontrolliert, dieses Gesetz. Es wird in keinster Weise kontrolliert“, beklagt Stefanie. Die Folgen sind überall sichtbar: Welpen werden ohne Mutter in Kartons oder Säcken an Recyclingstationen oder an einsamen Orten abgestellt. Hunde werden in Wäldern oder Bergregionen ausgesetzt – nur weil sie krank, schwach oder einfach nur unerwünscht sind. DASH versucht, die Situation durch Kastrationen abzumildern, aber der Kreislauf aus fehlendem Verantwortungsbewusstsein in der Gesellschaft und ständigem Nachwuchs hält die Tierschützer:innen dauerhaft unter Druck.
Für viele Hunde die letzte Station ihres Lebens
Die traurige Wahrheit ist: Viele Hunde im DASH Tierheim werden niemals ein eigenes Zuhause finden. Am wenigsten die großen Herdenschutzhunde und Herdenschutzmischlinge, die in der ländlichen Region häufig vorkommen. Aber auch alte oder traumatisierte Hunde sowie Tiere mit gesundheitlichen Einschränkungen haben nur geringe Vermittlungschancen: „Viele Hunde mit Leishmaniose sind einfach schwer bis unmöglich zu vermitteln.“ Für diese Tiere ist DASH nicht nur ein Tierheim. Es ist ihr Zuhause, ihr Schutzraum und oft die erste Sicherheit, die sie jemals erlebt haben. Die Verantwortung endet also selten nach einer Rettung – sie beginnt dann oft erst.
Katerina ist das Herz des gesamten Projekts
Im Mittelpunkt des einzigartigen Projekts steht Katerina Pesonis - viele nennen sie die „Mama von 900 Hunden“. Sie lebt auf dem Gelände, beginnt ihre Arbeit früh am Morgen und hört oft erst spät am Abend auf. Die Tiere kennen sie, vertrauen ihr und suchen aktiv ihre Nähe. „Unsere Leiterin Katerina lebt hier und lebt für das Projekt. Sie ist wirklich 24-7 hier.“ Sie organisiert die Versorgung, koordiniert Mitarbeitende, kümmert sich um Notfälle und trägt jeden Tag Verantwortung für hunderte Tierleben. Wenn neue Notfälle eintreffen, wenn Futter bestellt werden muss oder wenn kranke Hunde Hilfe brauchen, ist sie da. Hinter jedem einzelnen geretteten Hund stehen viele Stunden Arbeit, Sorgen und Entscheidungen.
Zwischen Welpenrettung und dramatischen Notfällen
Der Alltag im DASH Tierheim wird immer wieder von Schicksalen geprägt, die kaum zu ertragen sind, denn regelmäßig werden Tiere in lebensbedrohlichen Situationen vorgefunden. So zum Beispiel ein Hund, der mit einer Art Teer übergossen wurde. Oder ein anderer, der mit schwer deformierten Beinen in einem abgelegenen Waldstück überlebte - ohne Wasser oder eine erkennbare Nahrungsquelle. „Unser Mitarbeiter musste den drei Kilometer zurücktragen“, erklärt Stefanie die traurige Situation. Gleichzeitig müssen oft neue Welpen aufgenommen werden, die ohne Mutter aufgefunden wurden. Hinter jedem dieser Fälle stehen Tierarztkosten, Pflegeaufwand und die Hoffnung, einem geschundenen Tier doch noch eine Zukunft schenken zu können. Die Zahl der Notfälle reißt nicht ab – und jede einzelne Rettung fordert das Team aufs Neue.
Eine dringende Bitte an dich!
Während der Sommer in Griechenland eine herausfordernde Zeit darstellt, brauchen über 900 Tiere jeden Tag eine sichere Versorgung mit Futter, Wasser und Medizin. Viele werden den Rest ihres Lebens im Shelter verbringen, andere bekommen vielleicht eine zweite Chance. Das DASH Tierheim ist für all diese Hunde ein sicherer Hafen in einer Region, in der Aussetzen, Vernachlässigung und fehlende Verantwortung gegenüber Hunden zum Alltag gehören. Damit dieser Ort weiter bestehen kann, brauchen Katerina und ihr Team jetzt deine Unterstützung!
Bitte hilf mit deiner Futterspende. Du sorgst dafür, dass über 900 Hunde satt werden, entlastest ein Team, das jeden Tag über seine Grenzen hinausgeht, und schaffst finanziellen Spielraum für medizinische Hilfe, Kastrationen und Rettungseinsätze. Jede Futterspende hilft dabei, dass die Hunde von Kalamata nicht hungern müssen und sicher durch den heißen griechischen Sommer kommen.
Träger und Verantwortliche
