

CICA - SOS
Wir über uns
Manchmal beginnt etwas Großes mit einer einzigen Katze. Bei uns hieß diese Katze Nolan. Er kam schwer krank und mehr tot als lebendig zu uns. Wir nahmen ihn auf, versorgten ihn und kämpften um ihn. Heute ist Nolan ein kräftiger Kater – und ohne dass wir es damals wussten, legte er den Grundstein für CICA -SOS. Denn Nolan blieb nicht der einzige Notfall. Immer wieder begegneten uns in Ungarn Katzen, die krank, verletzt, ausgesetzt oder schlicht unerwünscht waren. Tiere, für die es oft niemanden gab, der Verantwortung übernehmen konnte oder wollte. Aus spontaner Hilfe wurde immer mehr. Räume wurden umgestaltet, ein Quarantänebereich entstand, Tierarztbesuche, Versorgung und Vermittlungen wurden Teil unseres Alltags – und aus all dem entstand schließlich CICA -SOS Hilfe für Tiere, Menschen und die Umwelt. Heute helfen wir vor allem dort, wo Hilfe wirklich gebraucht wird. Wir nehmen Katzen in Not auf, versorgen kranke und verletzte Tiere und begleiten sie auf ihrem Weg zurück ins Leben. Manche bleiben nur einige Wochen oder Monate bei uns, andere brauchen deutlich länger. Wenn unsere Schützlinge bereit für ein eigenes Zuhause sind, suchen wir verantwortungsvolle Familien für sie. Sie reisen mit Schutzvertrag, geimpft, gechippt, auf FeLV und FIV getestet und mit EU-Heimtierausweis in ihr neues Leben. Katzen im entsprechenden Alter werden vor ihrer Vermittlung kastriert. Doch wir wissen auch: Wir können nicht jede Katze aufnehmen. Und genau deshalb darf unsere Hilfe nicht an unserer eigenen Tür enden. Wir unterstützen deshalb, soweit es unsere Möglichkeiten erlauben, auch bei tierärztlicher Versorgung von Tieren außerhalb unserer eigenen Obhut und möchten Menschen vor Ort dabei helfen, Verantwortung für ihre Tiere übernehmen zu können. Ein besonders wichtiger Teil unserer Arbeit sind Kastrationen. Denn jede gerettete Katze zählt – aber wenn wir das Katzenleid in Ungarn langfristig verändern wollen, müssen wir verhindern, dass immer neue Generationen ungewollter Katzen geboren werden. Dazu gehört für uns auch Aufklärung. Wir möchten insbesondere Kindern vermitteln, dass Tiere keine Wegwerfprodukte sind und dass verantwortungsvolle Tierhaltung, medizinische Versorgung und Kastration selbstverständlich sein sollten. CICA -SOS steht deshalb für beides: Hilfe für das einzelne Tier, das uns heute braucht – und Arbeit an Veränderungen, damit morgen weniger Tiere diese Hilfe benötigen. Dafür brauchen wir Unterstützung. Futter, Tierarztkosten, Medikamente, Kastrationen und die tägliche Versorgung vieler Schützlinge gehören zu unserem Alltag. Jede Unterstützung nimmt uns ein kleines Stück dieser Last ab und ermöglicht uns, dort weiterzumachen, wo eine Katze gerade niemand anderen hat.
Manchmal beginnt etwas Großes mit einer einzigen Katze. Bei uns hieß diese Katze Nolan. Er kam schwer krank und mehr tot als lebendig zu uns. Wir nahmen ihn auf, versorgten ihn und kämpften um ihn. Heute ist Nolan ein kräftiger Kater – und ohne dass wir es damals wussten, legte er den Grundstein für CICA -SOS. Denn Nolan blieb nicht der einzige Notfall. Immer wieder begegneten uns in Ungarn Katzen, die krank, verletzt, ausgesetzt oder schlicht unerwünscht waren. Tiere, für die es oft niemanden gab, der Verantwortung übernehmen konnte oder wollte. Aus spontaner Hilfe wurde immer mehr. Räume wurden umgestaltet, ein Quarantänebereich entstand, Tierarztbesuche, Versorgung und Vermittlungen wurden Teil unseres Alltags – und aus all dem entstand schließlich CICA -SOS Hilfe für Tiere, Menschen und die Umwelt. Heute helfen wir vor allem dort, wo Hilfe wirklich gebraucht wird. Wir nehmen Katzen in Not auf, versorgen kranke und verletzte Tiere und begleiten sie auf ihrem Weg zurück ins Leben. Manche bleiben nur einige Wochen oder Monate bei uns, andere brauchen deutlich länger. Wenn unsere Schützlinge bereit für ein eigenes Zuhause sind, suchen wir verantwortungsvolle Familien für sie. Sie reisen mit Schutzvertrag, geimpft, gechippt, auf FeLV und FIV getestet und mit EU-Heimtierausweis in ihr neues Leben. Katzen im entsprechenden Alter werden vor ihrer Vermittlung kastriert. Doch wir wissen auch: Wir können nicht jede Katze aufnehmen. Und genau deshalb darf unsere Hilfe nicht an unserer eigenen Tür enden. Wir unterstützen deshalb, soweit es unsere Möglichkeiten erlauben, auch bei tierärztlicher Versorgung von Tieren außerhalb unserer eigenen Obhut und möchten Menschen vor Ort dabei helfen, Verantwortung für ihre Tiere übernehmen zu können. Ein besonders wichtiger Teil unserer Arbeit sind Kastrationen. Denn jede gerettete Katze zählt – aber wenn wir das Katzenleid in Ungarn langfristig verändern wollen, müssen wir verhindern, dass immer neue Generationen ungewollter Katzen geboren werden. Dazu gehört für uns auch Aufklärung. Wir möchten insbesondere Kindern vermitteln, dass Tiere keine Wegwerfprodukte sind und dass verantwortungsvolle Tierhaltung, medizinische Versorgung und Kastration selbstverständlich sein sollten. CICA -SOS steht deshalb für beides: Hilfe für das einzelne Tier, das uns heute braucht – und Arbeit an Veränderungen, damit morgen weniger Tiere diese Hilfe benötigen. Dafür brauchen wir Unterstützung. Futter, Tierarztkosten, Medikamente, Kastrationen und die tägliche Versorgung vieler Schützlinge gehören zu unserem Alltag. Jede Unterstützung nimmt uns ein kleines Stück dieser Last ab und ermöglicht uns, dort weiterzumachen, wo eine Katze gerade niemand anderen hat.