Alba - Einzelkämpferin für über 100 Katzen
+++ Über 100 Katzen verlassen sich auf eine Frau +++ Jedes Jahr mehr Kitten +++ Straßenkatzen leben mit einer Pfote im Grab +++ Futter macht satt und kann noch viel mehr +++ Einzelkämpferin gibt Schutz und Perspektive +++ Rette Katzenleben und Albas wichtige Tierschutzarbeit +++
„Ich musste die Arbeit mit den Tieren reduzieren und nehme weniger auf, weil ich es körperlich und wirtschaftlich nicht mehr schaffe.“ – Alba Mecci, private Tierschützerin aus der italienischen Gemeinde Calvi dell'Umbria.
Zwischen den Hügeln Umbriens und der Küstenstadt Sperlonga, rund 150 Kilometer südlich von Rom, kämpft die private Tierschützerin Alba Mecci fast allein für Katzen in Not, die sonst niemand versorgt. Rund 60 ehemalige Straßenkatzen leben aktuell in ihrem Haus, weitere versorgt sie täglich an Futterstellen entlang der Straßen. Für sie alle bedeutet Alba Sicherheit, regelmäßiges Futter und medizinische Versorgung – oft zum ersten Mal in ihrem Leben.
Doch während jedes Jahr mehr Kitten geboren werden, fehlen öffentliche Kastrationsprogramme und jede Form verlässlicher Unterstützung. Alba hält dagegen – mit Impfungen, Tests, Kastrationen, Medikamenten und Futter. All das bezahlt sie mit nur wenigen Helferinnen fast vollständig aus eigener Tasche. Weil die Belastung sie emotional und körperlich zunehmend erschöpft und die Kosten immer weiter steigen, kann sie inzwischen nicht mehr jedem Notfall helfen. „Futterspenden bedeuten für uns, dass wir überhaupt weitermachen können.“
Bitte spende Futter und sende Alba damit ein wichtiges Zeichen der Solidarität, um ihr die Kraft und die Mittel zu geben, ihre Katzen weiterhin zu versorgen und satt zu bekommen.
Aus ersten Rettungsaktionen werden über 100 Katzen
Was eines Tages mit einzelnen Notfällen begann, ist über Jahre zu einem privaten Zufluchtsort für rund 60 Katzen angewachsen. Die Schicksale weiterer Tiere auf den Straßen sind ebenfalls untrennbar mit Alba verbunden. Viele Katzen kamen verletzt, krank oder herrenlos zu ihr und konnten nie vermittelt werden. Heute bestimmt ihre Versorgung den gesamten Alltag. Jeder Morgen beginnt mit Füttern, dem Reinigen der Näpfe und Katzentoiletten, sowie der Pflege kranker oder alter Tiere. Erst wenn die letzte Katze versorgt ist, endet ihr Arbeitstag. Unterstützung erhält Alba nur von wenigen Menschen. Eine ihrer wichtigsten Helferinnen ist Chiara, die einspringt, wenn Alba wegen Arztterminen oder Behördengängen nach Rom fahren muss. Deutsche Freiwillige unterstützen sie außerdem bei Vermittlungen und organisatorischen Abläufen. „Die Adoptionen werden im Ausland organisiert, und die Menschen kommen auch zu mir nach Umbrien.“ Die meiste Verantwortung und Arbeit trägt Alba aber selbst. „Ich bin allein und lebe mitten in den Bergen mit 60 Katzen, 30 Hunden und einer behinderten Mutter, die regelmäßig medizinische Notfälle hat.“
Jedes Jahr beginnt die Not auf höherem Niveau
In Albas Region gehören Straßenkatzen längst zum alltäglichen Bild. Doch statt die Ursache endlich anzugehen, bleiben die Gemeinden Jahr für Jahr untätig. „Es gibt sehr viele Straßenkatzen; jetzt werden wieder viele kleine Katzen geboren.“ Jede unkastrierte Katze bedeutet neue Würfe und damit neues Leid. Zahllose Kitten und Muttertiere geraten in Not und landen schließlich bei Alba, die nicht nur ihre Versorgung übernimmt, sondern auch Impfungen,Tests und Kastrationen organisiert. „Es gibt keine Unterstützer für die Kastrationen.“ Solange sich daran nichts ändert, beginnt jede Kittensaison mit noch mehr Katzen als im Jahr zuvor - und bringt Alba ein Stück näher an ihre Belastungsgrenze.
Timothy hatte nur Glück
Das Leben einer Straßenkatze hängt immer am seidenen Faden, wie Timothys Beispiel zeigt: Alba war zufällig nachts unterwegs und ihr fiel der zutrauliche Straßenkater auf. Sie sah, wie Jugendliche ihn lockten, weil sie ihn – wie sich herausstellte – „nur aus Spaß“ zu einem aggressiven Hund mitnehmen wollten. „Er heißt Timothy, ein wunderbarer Kater. Jetzt ist er bei mir. Wenn er mit ihnen gegangen wäre, weil er so gutmütig ist, wer weiß, was sie mit ihm gemacht hätten.“ Alba griff ein und brachte ihn in Sicherheit. Seine Geschichte steht stellvertretend für viele Straßenkatzen, deren Leben oft nur davon abhängt, ob im richtigen Moment jemand hinsieht und handelt.
Jeder Futtersack bedeutet auch medizinische Hilfe
Die Versorgung von über 100 Katzen bringt täglich neuen Kosten mit sich. Neben Trocken- und Nassfutter braucht Alba Antibiotika, Antiparasitika, Impfungen sowie FIV- und FeLV-Tests, Kotanalysen und Kastrationen. Während ihre älteren Katzen auf weiches Nassfutter angewiesen sind, brauchen die Kitten teures Spezialfutter für einen gesunden Start ins Leben. „Mit so vielen Katzen und so vielen Kosten schaffen wir es nicht mehr, Packung um Packung Trockenfutter zu kaufen.“ Jede Futterspende entlastet hier doppelt: Was nicht für Futter ausgegeben werden muss, kann in Medikamente, Tierarztbesuche und lebensrettende Notfallbehandlungen fließen.
Ohne Luxus, aber ein sicherer Ort
Albas Refugium ist kein modernes Tierheim mit großen Gebäuden oder moderner Ausstattung. Gemeinsam mit nur wenigen Mitstreiterinnen hat sie die Unterkünfte nach und nach mit eigenen Mitteln aufgebaut – im Sommer gibt es keine Klimaanlage, im Winter keine Heizung. „Es sind keine Fünf-Sterne-Hotels, aber wenigstens sind sie in Sicherheit.“ Dieser Ort macht für viele Katzen dennoch den Unterschied zwischen Leben und Tod. Hier werden sie versorgt, medizinisch behandelt und dürfen zum ersten Mal ohne Angst leben und mit der Chance auf ein eigenes, liebevolles Zuhause: „Sie sind dort und warten darauf, dass jemand sie mit ihren Stärken und Schwächen auswählt.“
Damit Alba weitermachen kann
Alba stemmt eine Aufgabe, die von Gemeinden und öffentlichen Strukturen getragen werden müsste. Seit Jahren schenkt sie herrenlosen Katzen Schutz, medizinische Versorgung und die Chancen auf ein neues Zuhause. Doch inzwischen stößt sie körperlich, finanziell und emotional an ihre Grenzen. Trotzdem gibt sie nicht auf. „Futterspenden bedeuten für uns, dass wir überhaupt weitermachen können.“
Sende auch du ein Zeichen an Alba, dass sie mit der Sorge um ihre Katzen nicht alleine ist. Hilf ihr mit deiner Futterspende, dass ihre Vierbeiner satt werden und sie ihre Arbeit vor Ort fortführen kann.
+++ Über 100 Katzen verlassen sich auf eine Frau +++ Jedes Jahr mehr Kitten +++ Straßenkatzen leben mit einer Pfote im Grab +++ Futter macht satt und kann noch viel mehr +++ Einzelkämpferin gibt Schutz und Perspektive +++ Rette Katzenleben und Albas wichtige Tierschutzarbeit +++
„Ich musste die Arbeit mit den Tieren reduzieren und nehme weniger auf, weil ich es körperlich und wirtschaftlich nicht mehr schaffe.“ – Alba Mecci, private Tierschützerin aus der italienischen Gemeinde Calvi dell'Umbria.
Zwischen den Hügeln Umbriens und der Küstenstadt Sperlonga, rund 150 Kilometer südlich von Rom, kämpft die private Tierschützerin Alba Mecci fast allein für Katzen in Not, die sonst niemand versorgt. Rund 60 ehemalige Straßenkatzen leben aktuell in ihrem Haus, weitere versorgt sie täglich an Futterstellen entlang der Straßen. Für sie alle bedeutet Alba Sicherheit, regelmäßiges Futter und medizinische Versorgung – oft zum ersten Mal in ihrem Leben.
Doch während jedes Jahr mehr Kitten geboren werden, fehlen öffentliche Kastrationsprogramme und jede Form verlässlicher Unterstützung. Alba hält dagegen – mit Impfungen, Tests, Kastrationen, Medikamenten und Futter. All das bezahlt sie mit nur wenigen Helferinnen fast vollständig aus eigener Tasche. Weil die Belastung sie emotional und körperlich zunehmend erschöpft und die Kosten immer weiter steigen, kann sie inzwischen nicht mehr jedem Notfall helfen. „Futterspenden bedeuten für uns, dass wir überhaupt weitermachen können.“
Bitte spende Futter und sende Alba damit ein wichtiges Zeichen der Solidarität, um ihr die Kraft und die Mittel zu geben, ihre Katzen weiterhin zu versorgen und satt zu bekommen.
Aus ersten Rettungsaktionen werden über 100 Katzen
Was eines Tages mit einzelnen Notfällen begann, ist über Jahre zu einem privaten Zufluchtsort für rund 60 Katzen angewachsen. Die Schicksale weiterer Tiere auf den Straßen sind ebenfalls untrennbar mit Alba verbunden. Viele Katzen kamen verletzt, krank oder herrenlos zu ihr und konnten nie vermittelt werden. Heute bestimmt ihre Versorgung den gesamten Alltag. Jeder Morgen beginnt mit Füttern, dem Reinigen der Näpfe und Katzentoiletten, sowie der Pflege kranker oder alter Tiere. Erst wenn die letzte Katze versorgt ist, endet ihr Arbeitstag. Unterstützung erhält Alba nur von wenigen Menschen. Eine ihrer wichtigsten Helferinnen ist Chiara, die einspringt, wenn Alba wegen Arztterminen oder Behördengängen nach Rom fahren muss. Deutsche Freiwillige unterstützen sie außerdem bei Vermittlungen und organisatorischen Abläufen. „Die Adoptionen werden im Ausland organisiert, und die Menschen kommen auch zu mir nach Umbrien.“ Die meiste Verantwortung und Arbeit trägt Alba aber selbst. „Ich bin allein und lebe mitten in den Bergen mit 60 Katzen, 30 Hunden und einer behinderten Mutter, die regelmäßig medizinische Notfälle hat.“
Jedes Jahr beginnt die Not auf höherem Niveau
In Albas Region gehören Straßenkatzen längst zum alltäglichen Bild. Doch statt die Ursache endlich anzugehen, bleiben die Gemeinden Jahr für Jahr untätig. „Es gibt sehr viele Straßenkatzen; jetzt werden wieder viele kleine Katzen geboren.“ Jede unkastrierte Katze bedeutet neue Würfe und damit neues Leid. Zahllose Kitten und Muttertiere geraten in Not und landen schließlich bei Alba, die nicht nur ihre Versorgung übernimmt, sondern auch Impfungen,Tests und Kastrationen organisiert. „Es gibt keine Unterstützer für die Kastrationen.“ Solange sich daran nichts ändert, beginnt jede Kittensaison mit noch mehr Katzen als im Jahr zuvor - und bringt Alba ein Stück näher an ihre Belastungsgrenze.
Timothy hatte nur Glück
Das Leben einer Straßenkatze hängt immer am seidenen Faden, wie Timothys Beispiel zeigt: Alba war zufällig nachts unterwegs und ihr fiel der zutrauliche Straßenkater auf. Sie sah, wie Jugendliche ihn lockten, weil sie ihn – wie sich herausstellte – „nur aus Spaß“ zu einem aggressiven Hund mitnehmen wollten. „Er heißt Timothy, ein wunderbarer Kater. Jetzt ist er bei mir. Wenn er mit ihnen gegangen wäre, weil er so gutmütig ist, wer weiß, was sie mit ihm gemacht hätten.“ Alba griff ein und brachte ihn in Sicherheit. Seine Geschichte steht stellvertretend für viele Straßenkatzen, deren Leben oft nur davon abhängt, ob im richtigen Moment jemand hinsieht und handelt.
Jeder Futtersack bedeutet auch medizinische Hilfe
Die Versorgung von über 100 Katzen bringt täglich neuen Kosten mit sich. Neben Trocken- und Nassfutter braucht Alba Antibiotika, Antiparasitika, Impfungen sowie FIV- und FeLV-Tests, Kotanalysen und Kastrationen. Während ihre älteren Katzen auf weiches Nassfutter angewiesen sind, brauchen die Kitten teures Spezialfutter für einen gesunden Start ins Leben. „Mit so vielen Katzen und so vielen Kosten schaffen wir es nicht mehr, Packung um Packung Trockenfutter zu kaufen.“ Jede Futterspende entlastet hier doppelt: Was nicht für Futter ausgegeben werden muss, kann in Medikamente, Tierarztbesuche und lebensrettende Notfallbehandlungen fließen.
Ohne Luxus, aber ein sicherer Ort
Albas Refugium ist kein modernes Tierheim mit großen Gebäuden oder moderner Ausstattung. Gemeinsam mit nur wenigen Mitstreiterinnen hat sie die Unterkünfte nach und nach mit eigenen Mitteln aufgebaut – im Sommer gibt es keine Klimaanlage, im Winter keine Heizung. „Es sind keine Fünf-Sterne-Hotels, aber wenigstens sind sie in Sicherheit.“ Dieser Ort macht für viele Katzen dennoch den Unterschied zwischen Leben und Tod. Hier werden sie versorgt, medizinisch behandelt und dürfen zum ersten Mal ohne Angst leben und mit der Chance auf ein eigenes, liebevolles Zuhause: „Sie sind dort und warten darauf, dass jemand sie mit ihren Stärken und Schwächen auswählt.“
Damit Alba weitermachen kann
Alba stemmt eine Aufgabe, die von Gemeinden und öffentlichen Strukturen getragen werden müsste. Seit Jahren schenkt sie herrenlosen Katzen Schutz, medizinische Versorgung und die Chancen auf ein neues Zuhause. Doch inzwischen stößt sie körperlich, finanziell und emotional an ihre Grenzen. Trotzdem gibt sie nicht auf. „Futterspenden bedeuten für uns, dass wir überhaupt weitermachen können.“
Sende auch du ein Zeichen an Alba, dass sie mit der Sorge um ihre Katzen nicht alleine ist. Hilf ihr mit deiner Futterspende, dass ihre Vierbeiner satt werden und sie ihre Arbeit vor Ort fortführen kann.
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