Wenn die Hitze zur Bedrohung wird
Dieser Hilferuf ist bereits abgeschlossen
Dennoch ist der Verein weiterhin regelmäßig auf Futterspenden angewiesen, um seine Schützlinge zuverlässig versorgen zu können.
Die Tierschützer:innen freuen sich daher sehr über deine Unterstützung.
+++ 130 Hunde im Tierheim von Triple A Marbella leiden unter extremer Hitze +++ Bereits Hunde an Hitzschlag gestorben, nächste Klinik 45 Minuten entfernt +++ Stadt Marbella deckt nur einen Bruchteil der 800.000 Euro Jahreskosten +++
„45 Minuten bis zur nächsten Klinik können über Leben und Tod entscheiden“, sagt Larissa vom deutschen Adoptionsteam von Triple A Marbella.
Die Sommerhitze hat Marbella fest im Griff – und für die Hunde von Triple A Marbella wird sie zur täglichen Gefahr. Seit 1992 kümmert sich der Verein in Südspanien um Straßenhunde, die sonst in der Tötungsstation landen würden. Aktuell befinden sich rund 170 Hunde in seiner Obhut – etwa 130 leben direkt im Tierheim in San Pedro, weitere in Pflegestellen und Trainingszentren.
Larissa erlebt, wie sehr die Hitze Tiere und Team an ihre Grenzen bringt. Und kaum ist der Sommer irgendwann überstanden, wartet mit der Regensaison bereits die nächste Herausforderung: „Kaum ist eine Krise vorbei, beginnt schon die nächste.“
Rund zwölf fest angestellte Mitarbeitende und ein internationales Netzwerk freiwilliger Helfer:innen tragen Tag für Tag die Verantwortung für die Hunde. Allein 2025 konnte Triple A Marbella mehr als 400 Hunde erfolgreich vermitteln.
Doch egal, wo die Hunde untergebracht sind: Sie müssen jeden Tag versorgt werden. Und genau diese Grundversorgung entscheidet darüber, wie viel Triple A Marbella darüber hinaus für seine Schützlinge tun kann. Futterspenden entlasten das knappe Budget und schaffen damit den nötigen Spielraum für medizinische Hilfe, Verbesserungen im Tierheim und die Versorgung weiterer Notfälle.
Bitte hilf mit einer Futterspende, damit Triple A Marbella auch dem nächsten Hund noch eine zweite Chance geben kann.
Straßenhunde an der Costa del Sol
Außerhalb der touristischen Zentren gehören Straßenhunde in der Region weiterhin zum Alltag. Viele Tiere werden nach der Jagdsaison oder aus privaten Haushalten ausgesetzt, andere verbringen ihr ganzes Leben angekettet als Wachhunde. Hunde gelten hier vielerorts noch immer als Nutz- oder Wachtiere, nicht als Familienmitglieder – entsprechend fehlt es häufig an Fürsorge und Sozialisierung. Immer wieder nimmt Triple A Marbella auch Hunde auf, deren Verletzungen offensichtlich durch menschliche Gewalt entstanden sind.
Innerhalb ihres Zuständigkeitsgebiets arbeitet der Verein eng mit der Behörde Sanidad zusammen: Fundhunde ohne Chip werden dadurch nicht mehr automatisch in die Tötungsstation gebracht, sondern von Triple A Marbella übernommen. Damit hat der Verein den Tierschutz in der Stadt Marbella nachhaltig verändert. Doch diese zweite Chance hat ihren Preis: Die Stadt beteiligt sich mit rund 120.000 Euro jährlich an den Kosten – bei Gesamtausgaben von etwa 800.000 Euro. Den überwiegenden Teil muss der Triple A Marbella selbst stemmen.
Eine Notlage, die nie endet
Für Triple A Marbella gibt es kaum eine Phase der Ruhe. Im Frühjahr bestimmen ausgesetzte Welpen und Parvovirus-Ausbrüche den Alltag – in diesem Jahr kamen an einem einzigen Tag etwa 25 ausgesetzte Welpen auf einmal. Kaum ist diese Phase nahezu überstanden, wird die extreme Sommerhitze zur Gefahr. Und schon jetzt bereitet sich das Team auf die Regensaison im Herbst vor, in der das Gelände regelmäßig überflutet. „Bei uns bringt jede Jahreszeit ihre eigene Notlage mit“, so Larissa. „Gerade haben wir die Welpensaison geschafft, jetzt kämpfen wir gegen die Hitze.“
Zwischen 8 und 22 Uhr: Hitze ohne Pause
Im Tierheim selbst gibt es keine Klimaanlage. Ventilatoren, kleine Hundepools und Schattenplätze sollen den Hunden Abkühlung verschaffen - doch für rund 130 Tiere reicht das kaum aus. An heißen Tagen hält die Belastung von etwa 8 und 22 Uhr an. Spaziergänge sind kaum möglich, die meisten Hunde verbringen viele Stunden in ihren Hundegehegen. Besonders für alte, kranke und geschwächte Tiere wird die Hitze zur Gefahr. In den vergangenen Jahren sind bereits Hunde an den Folgen eines Hitzschlags gestorben. Und wenn ein Tier zusammenbricht, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Die nächste Tierklinik in Málaga ist rund 45 Autominuten entfernt. Eine Entfernung, die über Leben und Tod entscheiden kann. Eine wichtige Entlastung sind deshalb Pflegestellen: Jeder Hund, der vorübergehend in einer Familie unterkommt, muss den Sommer nicht ohne Kühlung im Tierheim verbringen. „Jede Pflegestelle bedeutet einen Hund weniger, der den Sommer ohne Klimaanlage im Tierheim verbringen muss“, erklärt Larissa. Doch nachhaltige Lösungen wie bessere Kühlmöglichkeiten kosten Geld – Geld, das im Alltag zuerst für Futter und medizinische Versorgung gebraucht wird.
Hermano und Lucia – zwei Geschichten von Triple A
Hermano verbrachte Jahre als Wachhund an einer Kette. Nähe und Vertrauen kannte er kaum - nur Misstrauen und Distanz. Ein Schicksal, das für viele Hunde in Spanien typisch ist, die als Nutz- statt als Familientiere gehalten werden. Als er zu Triple A Marbella kam, ließ er niemanden an sich heran. Seit Monaten arbeitet Mitarbeiterin Celine jeden Tag mit ihm. Fremden gegenüber bleibt er vorsichtig, doch zu ihr hat er langsam Vertrauen gefasst. „Hermano zeigt uns jeden Tag, dass Vertrauen Zeit braucht und nicht erzwungen werden kann“, sagt Larissa.
Auch Mitarbeiterin Lucia verkörpert die Philosophie von Triple A Marbella: Jeder Hund bekommt die Zeit und individuelle Betreuung, die er braucht, auch wenn eine Vermittlung Monate oder Jahre dauert. Schon als Kind half sie ihrer Mutter dabei, Straßenhunde einzufangen. Heute arbeitet sie als tiermedizinische Fachangestellte in einer Tierklinik in Málaga und bringt ihr Wissen täglich ins Tierheim ein – privat lebt sie selbst mit acht Hunden. „Lucia ist mit Triple A groß geworden. Tierschutz war für sie nie nur ein Hobby“, beschreibt Larissa ihre Kollegin. Menschen wie Lucia und Celine geben Hunden wie Hermano die Zeit, die sie brauchen. Doch damit diese intensive Arbeit möglich bleibt, muss zuerst das gesichert sein, was jeden Tag gebraucht wird: Futter, medizinische Versorgung und ein sicherer Platz.
Was deine Futterspende bewirkt
Über 170 Hunde müssen bei Triple A Marbella täglich versorgt werden – rund 55 Kilogramm Trockenfutter am Tag, etwa 1,5 Tonnen im Monat. Eine gewaltige Menge, die unabhängig davon gebraucht wird, ob gerade Welpen gerettet werden, die Sommerhitze Leben bedroht oder die nächste Überschwemmung bevorsteht. Genau deshalb ist jede Futterspende so wertvoll: Sie sichert nicht nur die nächste Mahlzeit, sondern nimmt Triple A einen Teil der täglichen finanziellen Last ab. Und es geht um noch mehr: Fehlt es bereits an der Grundversorgung, geraten genau die Hunde in Not, die Triple A längst gerettet hat. Denn nur wenn Futter und tägliche Versorgung gesichert sind, bleibt genügend Spielraum für medizinische Behandlungen, Medikamente und dringend notwendige Verbesserungen im Tierheim. „Ohne eine gesicherte Grundversorgung können wir den Hunden nicht die Versorgung geben, die sie jeden Tag brauchen“, erklärt Larissa.
Mit deiner Futterspende sicherst du die Grundversorgung der Hunde von Triple A Marbella – und damit auch die Chance auf ein neues Leben für jeden Hund, der noch kommt.
+++ 130 Hunde im Tierheim von Triple A Marbella leiden unter extremer Hitze +++ Bereits Hunde an Hitzschlag gestorben, nächste Klinik 45 Minuten entfernt +++ Stadt Marbella deckt nur einen Bruchteil der 800.000 Euro Jahreskosten +++
„45 Minuten bis zur nächsten Klinik können über Leben und Tod entscheiden“, sagt Larissa vom deutschen Adoptionsteam von Triple A Marbella.
Die Sommerhitze hat Marbella fest im Griff – und für die Hunde von Triple A Marbella wird sie zur täglichen Gefahr. Seit 1992 kümmert sich der Verein in Südspanien um Straßenhunde, die sonst in der Tötungsstation landen würden. Aktuell befinden sich rund 170 Hunde in seiner Obhut – etwa 130 leben direkt im Tierheim in San Pedro, weitere in Pflegestellen und Trainingszentren.
Larissa erlebt, wie sehr die Hitze Tiere und Team an ihre Grenzen bringt. Und kaum ist der Sommer irgendwann überstanden, wartet mit der Regensaison bereits die nächste Herausforderung: „Kaum ist eine Krise vorbei, beginnt schon die nächste.“
Rund zwölf fest angestellte Mitarbeitende und ein internationales Netzwerk freiwilliger Helfer:innen tragen Tag für Tag die Verantwortung für die Hunde. Allein 2025 konnte Triple A Marbella mehr als 400 Hunde erfolgreich vermitteln.
Doch egal, wo die Hunde untergebracht sind: Sie müssen jeden Tag versorgt werden. Und genau diese Grundversorgung entscheidet darüber, wie viel Triple A Marbella darüber hinaus für seine Schützlinge tun kann. Futterspenden entlasten das knappe Budget und schaffen damit den nötigen Spielraum für medizinische Hilfe, Verbesserungen im Tierheim und die Versorgung weiterer Notfälle.
Bitte hilf mit einer Futterspende, damit Triple A Marbella auch dem nächsten Hund noch eine zweite Chance geben kann.
Straßenhunde an der Costa del Sol
Außerhalb der touristischen Zentren gehören Straßenhunde in der Region weiterhin zum Alltag. Viele Tiere werden nach der Jagdsaison oder aus privaten Haushalten ausgesetzt, andere verbringen ihr ganzes Leben angekettet als Wachhunde. Hunde gelten hier vielerorts noch immer als Nutz- oder Wachtiere, nicht als Familienmitglieder – entsprechend fehlt es häufig an Fürsorge und Sozialisierung. Immer wieder nimmt Triple A Marbella auch Hunde auf, deren Verletzungen offensichtlich durch menschliche Gewalt entstanden sind.
Innerhalb ihres Zuständigkeitsgebiets arbeitet der Verein eng mit der Behörde Sanidad zusammen: Fundhunde ohne Chip werden dadurch nicht mehr automatisch in die Tötungsstation gebracht, sondern von Triple A Marbella übernommen. Damit hat der Verein den Tierschutz in der Stadt Marbella nachhaltig verändert. Doch diese zweite Chance hat ihren Preis: Die Stadt beteiligt sich mit rund 120.000 Euro jährlich an den Kosten – bei Gesamtausgaben von etwa 800.000 Euro. Den überwiegenden Teil muss der Triple A Marbella selbst stemmen.
Eine Notlage, die nie endet
Für Triple A Marbella gibt es kaum eine Phase der Ruhe. Im Frühjahr bestimmen ausgesetzte Welpen und Parvovirus-Ausbrüche den Alltag – in diesem Jahr kamen an einem einzigen Tag etwa 25 ausgesetzte Welpen auf einmal. Kaum ist diese Phase nahezu überstanden, wird die extreme Sommerhitze zur Gefahr. Und schon jetzt bereitet sich das Team auf die Regensaison im Herbst vor, in der das Gelände regelmäßig überflutet. „Bei uns bringt jede Jahreszeit ihre eigene Notlage mit“, so Larissa. „Gerade haben wir die Welpensaison geschafft, jetzt kämpfen wir gegen die Hitze.“
Zwischen 8 und 22 Uhr: Hitze ohne Pause
Im Tierheim selbst gibt es keine Klimaanlage. Ventilatoren, kleine Hundepools und Schattenplätze sollen den Hunden Abkühlung verschaffen - doch für rund 130 Tiere reicht das kaum aus. An heißen Tagen hält die Belastung von etwa 8 und 22 Uhr an. Spaziergänge sind kaum möglich, die meisten Hunde verbringen viele Stunden in ihren Hundegehegen. Besonders für alte, kranke und geschwächte Tiere wird die Hitze zur Gefahr. In den vergangenen Jahren sind bereits Hunde an den Folgen eines Hitzschlags gestorben. Und wenn ein Tier zusammenbricht, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Die nächste Tierklinik in Málaga ist rund 45 Autominuten entfernt. Eine Entfernung, die über Leben und Tod entscheiden kann. Eine wichtige Entlastung sind deshalb Pflegestellen: Jeder Hund, der vorübergehend in einer Familie unterkommt, muss den Sommer nicht ohne Kühlung im Tierheim verbringen. „Jede Pflegestelle bedeutet einen Hund weniger, der den Sommer ohne Klimaanlage im Tierheim verbringen muss“, erklärt Larissa. Doch nachhaltige Lösungen wie bessere Kühlmöglichkeiten kosten Geld – Geld, das im Alltag zuerst für Futter und medizinische Versorgung gebraucht wird.
Hermano und Lucia – zwei Geschichten von Triple A
Hermano verbrachte Jahre als Wachhund an einer Kette. Nähe und Vertrauen kannte er kaum - nur Misstrauen und Distanz. Ein Schicksal, das für viele Hunde in Spanien typisch ist, die als Nutz- statt als Familientiere gehalten werden. Als er zu Triple A Marbella kam, ließ er niemanden an sich heran. Seit Monaten arbeitet Mitarbeiterin Celine jeden Tag mit ihm. Fremden gegenüber bleibt er vorsichtig, doch zu ihr hat er langsam Vertrauen gefasst. „Hermano zeigt uns jeden Tag, dass Vertrauen Zeit braucht und nicht erzwungen werden kann“, sagt Larissa.
Auch Mitarbeiterin Lucia verkörpert die Philosophie von Triple A Marbella: Jeder Hund bekommt die Zeit und individuelle Betreuung, die er braucht, auch wenn eine Vermittlung Monate oder Jahre dauert. Schon als Kind half sie ihrer Mutter dabei, Straßenhunde einzufangen. Heute arbeitet sie als tiermedizinische Fachangestellte in einer Tierklinik in Málaga und bringt ihr Wissen täglich ins Tierheim ein – privat lebt sie selbst mit acht Hunden. „Lucia ist mit Triple A groß geworden. Tierschutz war für sie nie nur ein Hobby“, beschreibt Larissa ihre Kollegin. Menschen wie Lucia und Celine geben Hunden wie Hermano die Zeit, die sie brauchen. Doch damit diese intensive Arbeit möglich bleibt, muss zuerst das gesichert sein, was jeden Tag gebraucht wird: Futter, medizinische Versorgung und ein sicherer Platz.
Was deine Futterspende bewirkt
Über 170 Hunde müssen bei Triple A Marbella täglich versorgt werden – rund 55 Kilogramm Trockenfutter am Tag, etwa 1,5 Tonnen im Monat. Eine gewaltige Menge, die unabhängig davon gebraucht wird, ob gerade Welpen gerettet werden, die Sommerhitze Leben bedroht oder die nächste Überschwemmung bevorsteht. Genau deshalb ist jede Futterspende so wertvoll: Sie sichert nicht nur die nächste Mahlzeit, sondern nimmt Triple A einen Teil der täglichen finanziellen Last ab. Und es geht um noch mehr: Fehlt es bereits an der Grundversorgung, geraten genau die Hunde in Not, die Triple A längst gerettet hat. Denn nur wenn Futter und tägliche Versorgung gesichert sind, bleibt genügend Spielraum für medizinische Behandlungen, Medikamente und dringend notwendige Verbesserungen im Tierheim. „Ohne eine gesicherte Grundversorgung können wir den Hunden nicht die Versorgung geben, die sie jeden Tag brauchen“, erklärt Larissa.
Mit deiner Futterspende sicherst du die Grundversorgung der Hunde von Triple A Marbella – und damit auch die Chance auf ein neues Leben für jeden Hund, der noch kommt.
Träger und Verantwortliche
