Hunger, Krankheit und Gewalt – Katzen in Lebensgefahr
Dieser Hilferuf ist bereits abgeschlossen
Dennoch ist der Verein weiterhin regelmäßig auf Futterspenden angewiesen, um seine Schützlinge zuverlässig versorgen zu können.
Die Tierschützer:innen freuen sich daher sehr über deine Unterstützung.
+++ 250 Straßenkatzen brauchen täglich Futter +++ Kastrationen haben höchste Priorität +++ Medizinkosten leeren die Futterkasse +++ Mit 120 Katzen ist das Shelter rappelvoll +++ Das Team zittert schon jetzt vor dem Winter +++ Deine Futterspende schenkt Hoffnung und rettet Leben +++
„Die Zahl der Straßentiere steigt seit Jahrzehnten jedes Jahr ins Unendliche.“ – Silke von Pfotenschutz Bulgarien
Im bulgarischen Dobrich gibt es unglaublich viele Straßenkatzen. Rund 250 von ihnen versorgt Pfotenschutz Bulgarien regelmäßig an Futterstellen, weitere rund 120 Katzen leben dauerhaft im Shelter des Vereins Doch während jeden Tag bereits Hunderte Tiere versorgt werden müssen, wächst die Not draußen weiter, denn niemand sonst interessiert sich hier wirklich für die überall sichtbare Katzennot – im Gegenteil: Ignoranz und Gewalt bis hin zu Mord bedrohen das Leben der Vierbeiner zusätzlich zu Hunger, Krankheit und den Gefahren der Straßen.
Für Silke und ihr Team bedeutet das einen ständigen Kampf an zwei Fronten: Sie müssen die Katzen versorgen, die auf sie angewiesen sind - und gleichzeitig verhindern, dass noch mehr Tiere dasselbe Schicksal erwartet. Doch genau dafür werden die Möglichkeiten immer kleiner. Die Kosten für Kastrationen und medizinische Behandlungen steigen, während allein die tägliche Versorgung so vieler Katzen enorme Mittel bindet. Immer wieder muss das Team entscheiden, was gerade am dringendsten bezahlt werden muss. „Da fehlt natürlich vorne und hinten das Geld“, sagt Silke.
Bitte hilf mit deiner Futterspende, damit die Katzen in Dobrich zuverlässig versorgt werden und Silke und ihr Team weiter gegen eine Not kämpfen können, die sonst jeden Tag größer wird.
250 Straßenkatzen – versorgt von nur wenigen Menschen
Sie leben zwischen Wohnblöcken, in Kellern, Gebüschen oder an Müllplätzen. Es gibt kein öffentliches Auffangsystem und kein flächendeckendes Kastrationsprogramm. Die Tiere sind zu einem ausweglosen, lebensgefährlichen Dasein verdammt. Im Frühjahr und Herbst verschärft sich die Situation besonders: „Unter den Mülltonnen sitzen jetzt die Kitten, die im Mai geboren wurden – wenn sie überhaupt überlebt haben. Und jetzt kommt schon die nächste Welle.“ Statt mittels Kastrationen an den Ursachen dieses Problems zu arbeiten, werden Tiere lieber einfach ausgesetzt. An den Futterstellen tauchen immer wieder neue Katzen auf – so kann selbst eine vollständig kastrierte Gruppe schnell wieder wachsen – und alles beginnt von vorn. „Die Katzen werden einfach irgendwo ausgesetzt. Und was dann mit ihnen wird, ist der Natur überlassen.“
Wenn das Katzenleid zu sichtbar wird, kann diese Gleichgültigkeit im schlimmsten Fall in Gewalt umschlagen, wie es erst kürzlich passiert ist: Eine Tierfreundin berichtete dem Verein schockiert, dass an einer Futterstelle sämtliche Babykatzen erschossen wurden. Während manche Menschen Katzen als störend empfinden oder ihnen sogar Gewalt antun, versuchen wenige andere, ihr Überleben zu sichern. Ein etwa 60-jähriger Zollmitarbeiter versorgt beispielsweise rund 50 Katzen in seinem Wohnumfeld und weitere 50 an seiner Arbeitsstelle. Morgens und abends zieht er mit schweren Taschen los, stellt Wasser bereit und baut geschützte Schlafplätze. „Der gibt ungefähr 300 Euro im Monat privat für die Tiere aus.“
Die stärkste Waffe gegen die Not
Für Pfotenschutz Bulgarien ist eines klar: Die langfristige Antwort auf das Leid der Tiere liegt in Kastrationen. Im Schnitt kastriert der Verein 150 bis 160 Tiere pro Jahr - und für Tierschützerin Silke zählt dabei nicht nur die Zahl. Nach dem Eingriff bleiben die Katzen möglichst mehrere Tage geschützt, werden entwurmt und auf Zahnprobleme, Hauterkrankungen, Durchfall und andere Beschwerden untersucht. „Wir wollen nicht nur den Schnitt im Bauch und fertig - uns geht es um die ganze körperliche Umsorgung.“ Doch genau dieser Anspruch kostet Zeit und Geld. Gleichzeitig tauchen an bereits betreuten Stellen immer wieder neue, unkastrierte Tiere auf. So beginnt die Arbeit von Neuem. Jede Kastration bedeutet deshalb mehr als einen einzelnen Eingriff: Sie verhindert weitere Würfe und damit Kitten, die sonst in denselben Kreislauf aus Hunger, Krankheit und einem gefährlichen Leben auf der Straße hineingeboren würden.
Hohe Medizinkosten zehren am Budget
Parallel zur Kastrationsarbeit belasten schwere Erkrankungen das Budget. Viele Bestandskatzen sind chronisch krank. Besonders häufig sind Zahnprobleme: Bei geschwächten Tieren entstehen oft Entzündungen und Geschwüre im Maul, sodass Zähne entfernt werden müssen. Eine Zahnbehandlung mit Bildgebung kann bis zu 700 Euro kosten. Auch FIP fordert den Verein: Rund 15 Katzen waren oder sind allein in diesem Jahr in Behandlung. Selbst zu Tierschutzkonditionen kostet eine dieser Behandlungen mindestens 1.000 Euro. Bei begrenzten Mitteln bedeutet jeder neue Fall eine schwere Entscheidung. „Wir müssen immer staffeln: Wer ist jetzt am schlimmsten dran? Wer braucht es jetzt am nötigsten?“
120 Katzen im Bestand, kein Platz mehr für Notfälle – eigentlich
Die meisten Katzen leben langfristig beim Verein, weil sie draußen kaum eine Überlebenschance hätten: Blinde oder FIV-positive Tiere, Katzen mit Ataxie, schwere Notfälle oder Tiere, die nach einer umfangreichen Behandlung dringend Ruhe und Pflege benötigen. Alle acht Quarantäneboxen sind belegt, freie Pflegestellen gibt es keine mehr. Deshalb gilt ein Aufnahmestopp - zumindest in der Theorie. Wie schwer das durchzuhalten ist, zeigen zwei aktuelle Fälle. Sieben Tage brauchten die Helfer:innen, um ein kleines, blindes Kätzchen zu sichern. Kurz darauf tauchte ein schwarzer Kater vor der Tür auf: Nass, ausgehungert und um Hilfe schreiend. In seinem Magen waren kaum Nährstoffe, dafür Getreidekörner und Gras. Hunderte Flöhe hatten ihn so geschwächt, dass er anämisch war. „Obwohl wir keine Tiere mehr aufnehmen, brachen wir unser eigenes Tabu.“ Auch drei Flaschenkinder fanden in diesem Jahr noch einen Platz – bei Silke selbst: „Die schlafen bei mir im Bett – das war der einzige Platz, der noch frei war.“ Es ist das tägliche Dilemma zwischen helfen wollen und nicht mehr helfen können. „Es gibt Momente, wo man einfach weggucken muss, weil man das nicht schafft.“
Wenn der Winter kommt, zählt jedes Gramm Futter
Jetzt wird die Lage noch einmal dringlicher. In Dobrich können die Temperaturen im Winter kurzfristig auf -20 °C fallen. Vor allem für geschwächte und kranke Straßenkatzen wird ausreichend Futter dann zur Überlebensfrage: Ihr Körper braucht Energie, um der Kälte standzuhalten. Gleichzeitig beginnt bereits die nächste Kittenwelle, während noch immer viele Jungtiere aus dem Frühjahr auf der Straße leben. Die im Schnitt milderen Winter haben die Situation verändert. „Wir haben inzwischen sogar Würfe im Dezember. Und das ist nicht selten.“ Die Fütterer versuchen täglich, zu den Tieren zu gelangen. Manche müssen vermeiden, dabei gesehen zu werden, weil sie beschimpft werden. Eine Helferin versorgt ihre Futterstellen deshalb sogar nachts gegen halb eins – auch im Winter. Doch sie können die Aufgabe nicht allein tragen. „Die Fütterer zahlen immer noch aus der eigenen Tasche.“
Es kommt auf jede Futterspende an
In Dobrich greifen alle Teile der Tierschutzarbeit ineinander: Kastrationen sollen verhindern, dass immer neue Kitten auf der Straße geboren werden. Medizinische Behandlungen retten diejenigen, die bereits krank oder verletzt sind. Und Futter hält vor allem die rund 250 Straßenkatzen an den betreuten Stellen überhaupt erst bei Kräften – gerade im Winter entscheidet eine zuverlässige Versorgung dann über Leben und Tod. „Wenn die Katzen bei Frost nichts zu essen haben, wird es lebensgefährlich.“
Bitte hilf mit deiner Futterspende, damit die Straßenkatzen in Dobrich auch in den kalten Monaten zuverlässig versorgt werden können und auch die Katzen im Shelter satt werden. Mit gefüllten Näpfen können Silke und ihr Team die knappen Mittel weiterhin dort einsetzen, wo Futter allein nicht reicht.
+++ 250 Straßenkatzen brauchen täglich Futter +++ Kastrationen haben höchste Priorität +++ Medizinkosten leeren die Futterkasse +++ Mit 120 Katzen ist das Shelter rappelvoll +++ Das Team zittert schon jetzt vor dem Winter +++ Deine Futterspende schenkt Hoffnung und rettet Leben +++
„Die Zahl der Straßentiere steigt seit Jahrzehnten jedes Jahr ins Unendliche.“ – Silke von Pfotenschutz Bulgarien
Im bulgarischen Dobrich gibt es unglaublich viele Straßenkatzen. Rund 250 von ihnen versorgt Pfotenschutz Bulgarien regelmäßig an Futterstellen, weitere rund 120 Katzen leben dauerhaft im Shelter des Vereins Doch während jeden Tag bereits Hunderte Tiere versorgt werden müssen, wächst die Not draußen weiter, denn niemand sonst interessiert sich hier wirklich für die überall sichtbare Katzennot – im Gegenteil: Ignoranz und Gewalt bis hin zu Mord bedrohen das Leben der Vierbeiner zusätzlich zu Hunger, Krankheit und den Gefahren der Straßen.
Für Silke und ihr Team bedeutet das einen ständigen Kampf an zwei Fronten: Sie müssen die Katzen versorgen, die auf sie angewiesen sind - und gleichzeitig verhindern, dass noch mehr Tiere dasselbe Schicksal erwartet. Doch genau dafür werden die Möglichkeiten immer kleiner. Die Kosten für Kastrationen und medizinische Behandlungen steigen, während allein die tägliche Versorgung so vieler Katzen enorme Mittel bindet. Immer wieder muss das Team entscheiden, was gerade am dringendsten bezahlt werden muss. „Da fehlt natürlich vorne und hinten das Geld“, sagt Silke.
Bitte hilf mit deiner Futterspende, damit die Katzen in Dobrich zuverlässig versorgt werden und Silke und ihr Team weiter gegen eine Not kämpfen können, die sonst jeden Tag größer wird.
250 Straßenkatzen – versorgt von nur wenigen Menschen
Sie leben zwischen Wohnblöcken, in Kellern, Gebüschen oder an Müllplätzen. Es gibt kein öffentliches Auffangsystem und kein flächendeckendes Kastrationsprogramm. Die Tiere sind zu einem ausweglosen, lebensgefährlichen Dasein verdammt. Im Frühjahr und Herbst verschärft sich die Situation besonders: „Unter den Mülltonnen sitzen jetzt die Kitten, die im Mai geboren wurden – wenn sie überhaupt überlebt haben. Und jetzt kommt schon die nächste Welle.“ Statt mittels Kastrationen an den Ursachen dieses Problems zu arbeiten, werden Tiere lieber einfach ausgesetzt. An den Futterstellen tauchen immer wieder neue Katzen auf – so kann selbst eine vollständig kastrierte Gruppe schnell wieder wachsen – und alles beginnt von vorn. „Die Katzen werden einfach irgendwo ausgesetzt. Und was dann mit ihnen wird, ist der Natur überlassen.“
Wenn das Katzenleid zu sichtbar wird, kann diese Gleichgültigkeit im schlimmsten Fall in Gewalt umschlagen, wie es erst kürzlich passiert ist: Eine Tierfreundin berichtete dem Verein schockiert, dass an einer Futterstelle sämtliche Babykatzen erschossen wurden. Während manche Menschen Katzen als störend empfinden oder ihnen sogar Gewalt antun, versuchen wenige andere, ihr Überleben zu sichern. Ein etwa 60-jähriger Zollmitarbeiter versorgt beispielsweise rund 50 Katzen in seinem Wohnumfeld und weitere 50 an seiner Arbeitsstelle. Morgens und abends zieht er mit schweren Taschen los, stellt Wasser bereit und baut geschützte Schlafplätze. „Der gibt ungefähr 300 Euro im Monat privat für die Tiere aus.“
Die stärkste Waffe gegen die Not
Für Pfotenschutz Bulgarien ist eines klar: Die langfristige Antwort auf das Leid der Tiere liegt in Kastrationen. Im Schnitt kastriert der Verein 150 bis 160 Tiere pro Jahr - und für Tierschützerin Silke zählt dabei nicht nur die Zahl. Nach dem Eingriff bleiben die Katzen möglichst mehrere Tage geschützt, werden entwurmt und auf Zahnprobleme, Hauterkrankungen, Durchfall und andere Beschwerden untersucht. „Wir wollen nicht nur den Schnitt im Bauch und fertig - uns geht es um die ganze körperliche Umsorgung.“ Doch genau dieser Anspruch kostet Zeit und Geld. Gleichzeitig tauchen an bereits betreuten Stellen immer wieder neue, unkastrierte Tiere auf. So beginnt die Arbeit von Neuem. Jede Kastration bedeutet deshalb mehr als einen einzelnen Eingriff: Sie verhindert weitere Würfe und damit Kitten, die sonst in denselben Kreislauf aus Hunger, Krankheit und einem gefährlichen Leben auf der Straße hineingeboren würden.
Hohe Medizinkosten zehren am Budget
Parallel zur Kastrationsarbeit belasten schwere Erkrankungen das Budget. Viele Bestandskatzen sind chronisch krank. Besonders häufig sind Zahnprobleme: Bei geschwächten Tieren entstehen oft Entzündungen und Geschwüre im Maul, sodass Zähne entfernt werden müssen. Eine Zahnbehandlung mit Bildgebung kann bis zu 700 Euro kosten. Auch FIP fordert den Verein: Rund 15 Katzen waren oder sind allein in diesem Jahr in Behandlung. Selbst zu Tierschutzkonditionen kostet eine dieser Behandlungen mindestens 1.000 Euro. Bei begrenzten Mitteln bedeutet jeder neue Fall eine schwere Entscheidung. „Wir müssen immer staffeln: Wer ist jetzt am schlimmsten dran? Wer braucht es jetzt am nötigsten?“
120 Katzen im Bestand, kein Platz mehr für Notfälle – eigentlich
Die meisten Katzen leben langfristig beim Verein, weil sie draußen kaum eine Überlebenschance hätten: Blinde oder FIV-positive Tiere, Katzen mit Ataxie, schwere Notfälle oder Tiere, die nach einer umfangreichen Behandlung dringend Ruhe und Pflege benötigen. Alle acht Quarantäneboxen sind belegt, freie Pflegestellen gibt es keine mehr. Deshalb gilt ein Aufnahmestopp - zumindest in der Theorie. Wie schwer das durchzuhalten ist, zeigen zwei aktuelle Fälle. Sieben Tage brauchten die Helfer:innen, um ein kleines, blindes Kätzchen zu sichern. Kurz darauf tauchte ein schwarzer Kater vor der Tür auf: Nass, ausgehungert und um Hilfe schreiend. In seinem Magen waren kaum Nährstoffe, dafür Getreidekörner und Gras. Hunderte Flöhe hatten ihn so geschwächt, dass er anämisch war. „Obwohl wir keine Tiere mehr aufnehmen, brachen wir unser eigenes Tabu.“ Auch drei Flaschenkinder fanden in diesem Jahr noch einen Platz – bei Silke selbst: „Die schlafen bei mir im Bett – das war der einzige Platz, der noch frei war.“ Es ist das tägliche Dilemma zwischen helfen wollen und nicht mehr helfen können. „Es gibt Momente, wo man einfach weggucken muss, weil man das nicht schafft.“
Wenn der Winter kommt, zählt jedes Gramm Futter
Jetzt wird die Lage noch einmal dringlicher. In Dobrich können die Temperaturen im Winter kurzfristig auf -20 °C fallen. Vor allem für geschwächte und kranke Straßenkatzen wird ausreichend Futter dann zur Überlebensfrage: Ihr Körper braucht Energie, um der Kälte standzuhalten. Gleichzeitig beginnt bereits die nächste Kittenwelle, während noch immer viele Jungtiere aus dem Frühjahr auf der Straße leben. Die im Schnitt milderen Winter haben die Situation verändert. „Wir haben inzwischen sogar Würfe im Dezember. Und das ist nicht selten.“ Die Fütterer versuchen täglich, zu den Tieren zu gelangen. Manche müssen vermeiden, dabei gesehen zu werden, weil sie beschimpft werden. Eine Helferin versorgt ihre Futterstellen deshalb sogar nachts gegen halb eins – auch im Winter. Doch sie können die Aufgabe nicht allein tragen. „Die Fütterer zahlen immer noch aus der eigenen Tasche.“
Es kommt auf jede Futterspende an
In Dobrich greifen alle Teile der Tierschutzarbeit ineinander: Kastrationen sollen verhindern, dass immer neue Kitten auf der Straße geboren werden. Medizinische Behandlungen retten diejenigen, die bereits krank oder verletzt sind. Und Futter hält vor allem die rund 250 Straßenkatzen an den betreuten Stellen überhaupt erst bei Kräften – gerade im Winter entscheidet eine zuverlässige Versorgung dann über Leben und Tod. „Wenn die Katzen bei Frost nichts zu essen haben, wird es lebensgefährlich.“
Bitte hilf mit deiner Futterspende, damit die Straßenkatzen in Dobrich auch in den kalten Monaten zuverlässig versorgt werden können und auch die Katzen im Shelter satt werden. Mit gefüllten Näpfen können Silke und ihr Team die knappen Mittel weiterhin dort einsetzen, wo Futter allein nicht reicht.
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